Kolloidale Lösungen und ihre Verteilungsmöglichkeiten - Emulsion
Feinste Verteilung einer nicht löslichen Flüssigkeit in einer anderen Flüssigkeit weiter Emulsionen, Kasein, Lecithin, Tenside
Kombinationswirkungen von Alltaggiften
Kombinationswirkungen oder Synergismen entstehen bei gleichzeitiger Anwesenheit verschiedener Altaggifte. Je nach Art dieser Faktoren können sich ihre Wirkungen einfach summieren, sie können aber auch exponentiell zunehmen (wie z.B. Blei und Quecksilber, PCP und Dioxinen, Pyrethroiden und Lösemitteln, PCB und Dioxinen) oder sich gegenseitig aufheben. weiter Leberschädigung, Ethanol,Tetrachlorkohlenstoff, Pyrazol, Arbeitsmedizin, Intelligenzverlust, Verhaltensstörungen, Müdigkeit, Zentrales Nervensystem, subklinischer Neurotoxizität
Kompakte Gebäudeformen
|gelten als ein Ansatz, Gebäudeform Wärmeverluste so gering wie möglich zu halten. Vor- und Rücksprünge eines Hauses vergrößern die Außenwandfläche und fördern Heizungsverluste durch Abstrahlung. Aus energetischer Sicht sollte das über Eck angebaute Wohnzimmer (Essecke) passe sein. Günstig ist es, Wohnräume nach Süden und Westen zu orientieren und Nebenräume nach Norden. Mehrgeschossige Reihenhäuser weisen im Verhältnis den geringsten Anteil an Außenwandflächen auf und werden aus Energiesparsicht als optimale Gebäudeform empfohlen.
Kompensatoren
in Rohrleitungen eingebaute Zwischenstücke zur Abminderung von Körperschall oder zur Aufnahme von Dehnungen bei langen Rohrleitungen.
Kondensat
Schwitzwasser oder Tauwasser, das sich an kalten Flächen niederschlägt. Warme Luft kann mehr Wasser aufnehmen. Kommt diese mit einer kalten Oberfläche in Berührung, so sinkt die Lufttemperatur. Wird dabei die Tautemperatur unterschritten, so bildet sich Kondensat an der kühlen Oberfläche. Z. B. eine kalte Glasflasche wird im Sommer aus dem Kühlschrank genommen.
Kondensation
Übergang eines Stoffes vom gasförmigen in den flüssigen bzw. festen Zustand beim Unterschreiten bestimmter Temperaturen oder überschreiten der für den Stoff spezifischen Druckverhältnisse (- Kapillarkondensation).
Kondensation und relative Feuchte
Unter Kondensation versteht man die Abscheidung von Wasserdampf aus der Umgebungsluft. Luft ist in der Lage, bei jeder Temperatur Feuchtigkeit aufzunehmen. Den Feuchtigkeitsgehalt gibt man mit der jeweiligen Temperatur als relative Luftfeuchtigkeit an. Die Aufnahmekapazität ist für Luft in Abhängigkeit von der Temperatur begrenzt. Wird dieser Begrenzungspunkt erreicht (Sättigungsfeuchte), scheidet sich Wasserdampf als flüssiges Wasser ab (Kondensation). Das Verhältnis vom Feuchtigkeitsgehalt der Luft zu Sättigungsfeuchte nennt man relative Luftfeuchtigkeit (rel. F).Beispielsweise beträgt bei 20&odrm;C die maximale Wasserdampfkonzentration in 1 m3 Luft 17,29 g. Dieser Wert entspricht 100 % relativer Luftfeuchtigkeit. Wird die Luftfeuchtigkeit durch weitere Wasserdampfzufuhr erhöht, scheidet sich der Wasserdampf, der nicht mehr von der Luft aufgenommen werden kann, ab. Wird der Wasserdampfgehalt bei der gleichen Temperatur halbiert, spricht man von einer relativen Luftfeuchtigkeit von 50%.
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