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Kategorie: Bauen

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Start : Bauen : Seite 143

Magnesiumnitrat - Mauersalz
Eigenschaften und Nachweisverfahren weiter Magnesiumammoniumphosphat, Diphenylamin, Phospat, Hexahydrats, Strontium, Diphenylamin


Magnesiumsulfat - Mauersalz
Eigenschaften weiter Langbeinit, Heptahydrat, Erdalkalisulfaten


Magnetische Gleichfelder
Magnetische Gleichfelder entstehen an magnetisierten Metallteilen, wie Stahlträger, Türzargen, Möbel, Lautsprecherboxen uvm. Das natürliche Erdmagnetfeld ist drastisch gestört. Es sollte jedoch ungestört sein, da sich alle Lebewesen danach orientieren.


Magnetische Wechselfelder
Das ist eine Folge von fließendem Strom, z.B. Kabel, Geräten, Motoren, Transformatoren, Frei- und Erdleitungen, Hochspannungsleitungen, Oberleitungen von Straßenbahnen uvm. Die Feldstärke kann recht unterschiedlich sein. Kleine Trafos im Haushalt oder auf den Schreibtisch können stärkere Felder erzeugen als große Trafohäuser im Freien. Der Elektrowecker in einem Abstand von 30 cm hat eine höhere Intensität als eine Hochspannungsleitung. Kommen vor in: Stromfluss in Freileitungen, in Kabeln, in Steckernetzteilen (Transformatoren), und Leuchtstofflampen. Diese Magnetischen Felder lassen sich schlecht abschirmen. Es hilft nur ausreichender Abstand zur Quelle.


Magnetschnapper
Schnappverschlüsse, bei denen auf der einen Seite (z.B. einer Tür) ein Metallblatt angebracht ist und am gegenüberliegenden Möbelteil ein Magnet


MAK-Wert
Der MAK-Wert (Maximale Arbeitsplatz-Konzentration) ist die höchstzulässige Konzentration eines Arbeitsstoffes als Gas, Dampf oder Schwebstoff in der Luft am Arbeitsplatz, die nach dem gegenwärtigen Stand der Kenntnis auch bei wiederholter und langfristiger, in der Regel täglich 8stündiger Exposition, jedoch bei Einhaltung einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 40 Stunden.. weiter


Makromolekulare Werkstoffe
Diese Werkstoffe können sowohl eine. kristalline als auch eine amorphe Struktur haben. Zu dieser Gruppe gehören sämtliche Plaste und Elaste. Die mechanische Belastbarkeit ist sowohl struktur- als auch stoffabhängig. Dies gilt mit gewissen Einschränkungen auch für die Beständigkeit gegenüber chemischen Angriffen. Hinsichtlich der Temperaturbeständigkeit unterscheidet man Thermoplaste und Duroplaste.


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