Solarenergie
erfordert die Beachtung evtl. optischer Beeinträchtigung an. Sie bedingt ein Heizsystem mit niedriger Vorlauftemperatur, z.B. eine Fußbodenheizung. Wird sehr umfangreich für die Brauchwassererwärmung eingesetzt.
Sonnenkollektoren
Sie nehmen die Energie des direkten und des diffusen Sonnenlichts auf und wandeln diese in Wärme um. In einem Absorber wird eine spezielle Wärmeträgerflüssigkeit (Sole) durch Einstrahlung erhitzt. Die erhitzte Flüssigkeit fließt zu einem Wärmespeicher, gibt dort ihre Wärmeenergie ab und fließt abgekühlt zum Kollektor zurück.
Sonnenstrahlung
Von der Sonne ausgesandte Energie. Erstreckt sich über den dem Menschen sichtbaren Bereich hinaus auch auf kürzere (ultraviolette Strahlen, Röntgenstrahlen) und längere (ultra- bzw. infrarote) bis in den Bereich der Zentimeterwellen (Radiorauschen) erzeugen. Der ganze Wellenlängenbereich der Sonnenstrahlung dehnt sich damit auf die Größenordnung zwischen 0,000003 mm und ca. 20 m. Die Sonne strahlt mit einer Temperatur von etwa 6200 ºK. Das Maximum dieser Strahlung liegt bei einer Wellenlänge von 500 nm, also im blaugrünen Bereich des sichtbaren Lichts (Empfindlichkeit des menschlichen Auges 360 bis 760 nm).
Sorption
(Wasserdampfaufnahme) Poröse Körper nehmen in Abhängigkeit von ihren physikalischen und chemischen Eigenschaften Wasserdampf oder andere dampfförmige Stoffe (Geruchsstoffe, Dämpfe von Löse- und Desinfektionsmitteln, Kunststoffmonomere) durch "Adsorption" an die Wände der Zellen, Poren und Kapillaren zu binden und beim Abnehmen der relativen Luftfeuchte (bzw. des Sättigungsgrads der Luft mit Dämpfen aller Art) in der Umgebung durch "Desorption" wieder freizugeben.
Sorption (Wasserdampfaufnahme)
Für das rasche Ausgleichen von Feuchtigkeitsschwankungen, z.B. in einer Wohnung, sorgt die Sorptionsfähigkeit von Oberflächenmaterialien der Raumbegrenzungsflächen und der Einrichtungsgegenstände. weiter Adsorption, Desorption, adsorbierten Wasserdampfmoleküle, Sorptionsfähigkeit, Hygroskopizität
Sorption oder Wasserdampfaufnahme (Adsorption und Kapillarkondensation)
Für das rasche Ausgleichen von Feuchtigkeitsschwankungen, zum Beispiel in einer Wohnung, sorgt die Sorptionsfähigkeit von Oberflächenmaterialien der Raumbegrenzungsflächen und der Einrichtungsgegenstände. Darunter versteht man die physikalischen und chemischen Materialeigenschaften, Wasserdampf oder andere dampfförmige Stoffe (Geruchsstoffe, Dämpfe von Löse- und Desinfektionsmitteln, Kunststoffmonomere) durch "Adsorption" an die Wände der Zellen, Poren und Kapillaren zu binden und beim Abnehmen der relativen Luftfeuchte (Sättigungsgrad der Luft mit Dämpfen aller Art) in der Umgebung durch "Desorption" wieder freizugeben.
Bei der Adsorption werden die Wassermoleküle ein- oder mehrschichtig angelagert. Handelt es sich bei den Wandbaustoffen um kapillar-poröse Stoffe, so erfolgt die Feuchtigkeitsregulierung auch an der inneren Oberfläche.
Eine hohe Ausgleichsfeuchte haben z. B. Holz und Naturfasern. Metalle, Fensterglas oder Polystyrol sind so gut wie nicht sorptionsfähig.
Sorptionskoeffizient
Der Sorptionskoeffizient eines chemischen Stoffes entspricht dem Quotienten aus den Stoffkonzentrationen in anorganischen und organischen Strukturen von Böden und Sediment und der dieser umgebenden wässrigen Phase im Gleichgewichtszustand der Stoffverteilung. Bei einer Vielzahl nicht ionisierter chemischer Verbindungen mit stark hydrophobem Charakter ist der Sorptionskoeffizient abhängig vom organischen Kohlenstoffgehalt des Bodens bzw. Sediment.
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