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Kategorie: Bauen

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Trockenbaukonstruktionen
Beispiele für die Innenraumgestaltung; Beim Dachbodenausbau können viele Gestaltungsmöglichkeiten realisiert werden. Hier einige Beispiele für Trockenbauwände und Trockenbaudecken. weiter


Trockenbaunorm
Ausgewählte Leistungsbeschreibungen (Trockenputz, abgehängte Decken und leichte Wandkonstruktionen) mit der erforderlichen Arbeitszeit pro Mengeneinheit weiter Fugen verspachteln, Gipskartonbauplatten, Gipskarton-Verbundplatten, W 111, W 115, Leichtbauwände als Brandwände, Metallständerwände, Trockenbauwände, Arbeitszeitnorm


Trockenestrich
besteht aus Verlegeplatten (Spanverlegeplatten, Fermacellestrichplatten, Gipsestichplatten) und Dämmung. Es wird keine Feuchtigkeit in das Gebäude gebracht. Es gibt hier verschiedene Ausführungen und Verlegetechniken. Bei der Ausführung sollte auf eine systemgerechte Ausführung geachtet werden (Schallschutz und Brandschutz).


Trockenestrich aus Tonplatten
in Sichtqualität aus Ton in 2 cm Stärke mit Nut und Feder mit Spezialkleber verbunden. Sie können schwimmend auf stabilen Trittschalldämmplatten oder Wärmeisolierplatten verlegt werden. Die 4-5 cm starken, längsgelochten Tonplatten werden für Lagerkeller auf Sand oder Mörtelbett verlegt und wirken feuchtigkeits- und temperaturausgleichend. Gewicht 40-50 kg/qm


Trockenputz
wird aus großformatigen Gipskartonbauplatten oder Gipsfaserplatten oder Silicatplatten (Klimaplatten) hergestellt. Die Platten werden mittels eines punkt- oder streifenförmig aufgebrachten Ansatzgips bzw. bei Silicatplatten mit speziellen Bindemitteln an der Wand befestigt (angeklebt). Anschließend werden die Fugen mit einem speziellen Fugenspachtel verfüllt und verschliffen. Ein großer Vorteil besteht auch beim Ausgleichen großer Unebenheiten, wie Flucht oder alte Türöffnungen, die problemlos mit einer glatten Fläche verschlossen werden können. Teilweise werden Unterkonstruktionen, meist Latten, an der Wand befestigt. An diesen Stellen werden die Platten nicht verklebt sondern verschraubt. Trockenputz außer die Silicatplatten sind nicht für Räume geeignet, wo Feuchtigkeit auftritt, wie z.B. im Kellergeschoß o. ä. da das Papier verschimmelt und gipshaltige Werkstoffe keiner ständigen Feuchtigkeit ausgesetzt werden dürfen.


Trockensteinmauerwerk
Ausgewählte Baustoffkennwerte und ökologische Gesichtspunkte weiter


Trockenunterboden
ist eine Alternative zum herkömmlich nass eingebrachten schwimmenden Estrich. Die Konstruktion besteht aus Trockenelementen (dadurch keine zusätzliche Feuchte) wie Spanplatten, Gipskarton- bzw. Gipsfaserverbundplatten, Parkettdielen, Parkettelementen. Sie werden vollflächig schwimmend, d.h. ohne Befestigung nach unten, auf Massivdecken, auch auf alten abgenutzten Bodenbelägen oder auch auf Lagerhölzern verlegt. Wärme- und schalldämmende Zwischenschichten aus Trockenschüttung (Dämm- oder Ausgleichsschüttung) oder an die Platten werksmäßig angearbeitete Dämmplatten bringen die erforderliche Wärmedämmung und gleichen verschiedene Höhen und Unebenheiten der Decken aus.


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