Verputzte Mauerwerk-Gefache
können durch Innendämmung mit einer erhöhten Wärmedämmung versehen werden, z. B. Silikatplatten auch Klimaplatte. Wärmedämmputze müssen mindestens mit einer bestimmten Stärke aufgebracht werden, wenn sie wirksam sein sollen. Dadurch läuft der Regen nicht mehr in ausreichendem Masse ab und es kann Schäden am Gefache auftreten. In bestimmen Fällen ist dies nach Prüfung möglich.
Versenkfenster
können in einem Schacht in den Boden versenkt werden (vergleiche Seitenscheiben am Auto). Betätigung durch Kurbel- oder Elektroantrieb.
versetzte Schnitte
Symmetrisch gespaltete Phosphodiesterbindungen in beiden Strängen einer DNA-Doppelhelix, die einander jedoch nicht gegenüber liegen.
Versieglungen
stellen eine Abdichtung der Oberfläche dar, die auch tief in die Poren eindringen und sie verstopfen, ohne einen nennenswerten Film zu bilden. Der Begriff wird verwendet z.B. bei Parkett (DIN 18 356) und im Bautenschutz für Estrichversieglung.
Versottung
übermäßiger Niederschlag insbesondere von Teerausscheidungen an der Schornsteininnenseite infolge ungenügender Temperatur, d.h. Wärmedämmung der Außenwand. Aus diesem Grunde sollten Schornsteine möglichst nicht in Außenwänden liegen, sondern immer im höchsten (warmen) Teil des Gebäudes.
Vertikalabdichtung (außen)
eventuell in Verbindung mit einer neuen Drainage und einer guten Abtrocknung im richtig belüfteten Keller reichen oft schon aus, wenn eine geringe Durchfeuchtung im unteren Wandbereich in Kauf genommen werden kann. Verfahren für Vertikalabdichtung sind: Dichtungsschlämme, Bitumenbeschichtung, Sperrputz, Schleierinjektage, Dichtungsbahn.
Vertikalabdichtung (innen)
Da die Feuchtigkeit nicht entweichen kann, steigt diese nach oben. Langfrist treten verstärkt Schäden am versiegelten Mauerwerk auf.
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