Ziegelgewölbe
In ägypten baute man vor ca. 5000 Jahren mit Keilziegel Dachgewölbe. Die Verbreitung erfolgte durch die Römer. Die meisterhaftesten Gewölbe stammen aus der Gotik und Renaissance. Ziegel-Gewölbe finden bzw. fanden für Keller-, Wohnräume, historische Bauten und auch für Abwasserkanäle ihre Anwendung. Infolge der aufwendigen Verlegung sind sie entsprechend teuer.
Ziegelplatten
Leichtlangloch-Ziegelplatten sind für nicht tragende Wände bestimmt. Vorgesehen sind Plattendicken von 40 bis 115 mm und Längen bis 1,00 m.
Ziegelstein
Ausgewählte Baustoffkennwerte und ökologische Gesichtspunkte weiter
Zimmermann
beim Hausbau ist der Zimmermann zuständig für Holzkonstruktionen wie z.B. Dachstuhl, Fachwerk, Holzbalkendecken.
Zink und seine Verbindungen
Die meisten verwendeten Zinklegierungen sind gegen atmosphärische Einflüsse sowie gegen kaltes und warmes Wasser sehr beständig. Dient zum Korrosionsschutz im Stahl- und Maschinenbau weiter
Zonierung
Der Begriff umschreibt bei Gebäuden Planungsprinzipien wie das Ausrichten von Bau- und Modernisierungsmaßnahmen auf Licht-, Wärme- und Wetterzonen hin. Ein Beispiel: Wohnräume, d. h. die Räume der Wohnung oder des Hauses, die man am intensivsten nutzt, sollten nach Süden und Westen, Nebenräume, Treppenhäuser, Abstellräume nach Norden ausgerichtet werden. Nach Süden und Westen bewirken große Fensterflächen neben einer günstigen Belichtung die Aufheizung der Räume; nach Norden gewährleisten möglichst geschlossene Fassaden und öffnungen, die nur ausreichend für die Raumfunktion angelegt sind, den besten Wärmeschutz.
Zugelassenen Holzschutzmittel in der BRD
tragen das amtliche Prüfprädikat vom DIBt, in der Schweiz BUWAL; im jeweiligen technischen Merkblatt werden die Eigenschaften, Einsatzgebiete, Verarbeitung, die Wirkstoffe u.a. festgelegt. weiter
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