Zink und seine Verbindungen
Die meisten verwendeten Zinklegierungen sind gegen atmosphärische Einflüsse sowie gegen kaltes und warmes Wasser sehr beständig. Dient zum Korrosionsschutz im Stahl- und Maschinenbau weiter
Zonierung
Der Begriff umschreibt bei Gebäuden Planungsprinzipien wie das Ausrichten von Bau- und Modernisierungsmaßnahmen auf Licht-, Wärme- und Wetterzonen hin. Ein Beispiel: Wohnräume, d. h. die Räume der Wohnung oder des Hauses, die man am intensivsten nutzt, sollten nach Süden und Westen, Nebenräume, Treppenhäuser, Abstellräume nach Norden ausgerichtet werden. Nach Süden und Westen bewirken große Fensterflächen neben einer günstigen Belichtung die Aufheizung der Räume; nach Norden gewährleisten möglichst geschlossene Fassaden und öffnungen, die nur ausreichend für die Raumfunktion angelegt sind, den besten Wärmeschutz.
Zugelassenen Holzschutzmittel in der BRD
tragen das amtliche Prüfprädikat vom DIBt, in der Schweiz BUWAL; im jeweiligen technischen Merkblatt werden die Eigenschaften, Einsatzgebiete, Verarbeitung, die Wirkstoffe u.a. festgelegt. weiter
Zusatzmittel
sind Luftporenbildner, Erstarrungsverzögerer, Dichtungsmittel, Verflüssiger, Erstarrungsbeschleuniger, Haftungsmittel, Stabilisierer.
Zusatzstoffe
Zuschlagsstoffe für Mörtel können Trass, Gesteinsmehle, Flugaschen und gegebenenfalls auch Farbpigmente zugegeben werden.
Zuschläge
Stoffe (Gemisch aus Sand u. Kies) verschiedener Korngrößen, welche dem Beton beigemischt werden. Die jeweilige Zusammensetzung wird aus der Sieblinie entnommen.
Zweifamilienhaus
Wohnhaus mit zwei selbständigen Wohnungen, die von einem gemeinsamen Hauseingang zugänglich sind.
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