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Kategorie: Bauen

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Bauökologische Grundsätze
Unter dem Begriff Bauökologie gibt es keine einheitliche Definition, sie wird je durch das Ökologieverständnis geprägt ... weiter Altbauteile, Recyclingmaterial, Bauabfälle, Umwelteinflüsse, Reparaturarbeiten, Umweltverträglichkeit, Schadstoffminimierung


Bebauungsplan
im Auftrag der Gemeinde von einem Architekten (Stadtplaner) für ein genau umrissenes Gebiet gezeichnet. Legt die Nutzung der in diesem Gebiet gelegenen Grundstücke fest. Im Bebauungsplan sind Straßen und Wege, die Zahl der Geschosse, die Dachneigungen und viele andere Einzelheiten festgelegt.


Bebauungsplan
Zweck
(1) Der Bebauungsplan enthält die rechtsverbindlichen Festsetzungen für die städtebauliche Ordnung. Er bildet die Grundlage für weitere zum Vollzug dieses Gesetzbuchs erforderliche Maßnahmen.
(2) Bebauungspläne sind aus dem Flächennutzungsplan zu entwickeln. Ein Flächennutzungsplan ist nicht erforderlich, wenn der Bebauungsplan ausreicht, um die städtebauliche Entwicklung zu ordnen.
(3) Mit der Aufstellung, Änderung, Ergänzung oder Aufhebung eines Bebauungsplans kann gleichzeitig auch der Flächennutzungsplan aufgestellt, geändert oder ergänzt werden (Parallelverfahren). Der Bebauungsplan kann vor dem Flächennutzungsplan angezeigt und bekannt gemacht werden, wenn nach dem Stand der Planungsarbeiten anzunehmen ist, dass der Bebauungsplan aus den künftigen Darstellungen des Flächennutzungsplans entwickelt sein wird.
(4) Ein Bebauungsplan kann aufgestellt, geändert, ergänzt oder aufgehoben werden, bevor der Flächennutzungsplan aufgestellt ist, wenn dringende Gründe es erfordern und wenn der Bebauungsplan der beabsichtigten städtebaulichen Entwicklung des Gemeindegebiets nicht entgegenstehen wird (vorzeitiger Bebauungsplan)...


Bedeutung der Luft im Bauwesen
Eigenschaften (Dichte, Leitfähigkeit), Luft, speziell Sauerstoff, ist für fast alle Organismen lebensnotwendig (Ausnahme anaerobe Bakterien) sowie für viele Prozesse in der Technik und im Bauwesen verantwortlich, weiter


Begasungsmittel
in 15d Abs. 1 GefStoffV genannte sehr giftige und giftige Stoffe und Zubereitungen, an deren Verwendung sehr strenge Anforderungen gestellt werden; im Holzschutz nur in Sonderfällen zur Bekämpfung von tierischen Schädlingen eingesetzt.


Begriffserläuterung für die Stoffwerttabelle
Es werden die Begriffe, Rohdichte, Primärenergiegehalt, Wärmeleitfähigkeit, Wärmekapazität, Wärmespeicherungszahl, Wärmeeindringkoeffizient, Dampfdiffusionswiderstandszahl u.a. erläutert. weiter


Beize
Farbmittel (in der Regel in Wasser löslich), das zur Tönung von Holz verwendet wird und dabei in die Poren des Materials eindringt.


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