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Kategorie: Bauen

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Dampfbremse
oder Dampfsperre; Sperrschichten zur möglichst vollständigen Abdichtung gegen Wasserdampfdiffusion werden Dampfsperren genannt und sind überall erforderlich, wo die Gefahr besteht, dass Wasserdampf im Bauteil auskondensiert. Diese Schicht besteht meist aus einer Folie. Diese ist an der warmen Seite des Bauteils angebracht. Z.B. beim Dachgeschoss befindet sich diese unmittelbar hinter der Wand- bzw. Deckenverkleidung. Die warme Zimmerluft mit ihrem Feuchtegehalt darf nicht in die Mineralwolle (Dämmung gelangen. Hier würde sich die Luft abkühlen und die mit geführte Feuchtigkeit kondensieren. Die Dämmung wird dadurch feucht und verliert erheblich ihre Dämmwirkung. Bei der Dampfbremse ist eine 100%ige Fugendichtheit zu gewährleisten, sonst können beträchtliche Bauschäden durch die Feuchtigkeit auftreten, wie z.B. Echter Hausschwamm.


Dampfdiffusion
In Innenräumen entsteht Feuchtigkeit, z.B. durch die Atmung der Bewohner, beim Kochen, Duschen oder durch Zimmerpflanzen. Bei Temperaturunterschieden zwischen innen und außen, wandert ein geringer Teil der Feuchtigkeit mit der Wärme nach außen(Dampfdiffusion). Eine Innendämmung erfordert immer eine Dampfsperre, da sonst der Wasserdampf die Dämmschicht durchfeuchten und wirkungslos machen würde. Das ist besonders bei Fachwerkhäusern erforderlich. Tritt in der nassen, kalten Wand Frost auf, kommt es sogar zu schweren Bauschäden.


Daraufschlagen
Türen, Klappen bzw. Schubkastenvorderseiten liegen auf den Seitenwänden bzw. Böden eines Möbelstückes (Begriff aus dem Holzbearbeitungshandwerk)


Datsche
|kleines Sommerhaus auf dem Land.


Dazwischenschlagen
im Unterschied zum Daraufschlagen, passen Türen, Klappen bzw. Schubkastenvorderseiten zwischen die Seitenwände bzw. Böden.(Begriff aus dem Holzbearbeitungshandwerk)


Decken
|durch sie wird ein Gebäude in Geschosse gegliedert. Decken lagern sich auf den Außenwänden bzw. tragenden Innenwänden ab; im Allgemeinen bestehen diese aus Stahl-, Stahlbeton oder Holz und unterschiedlichen Füllmaterialien.


Deckenkonstruktionen
als Holzbalkendecken (auch mit sichtbaren Balken), Stahlträgerdecken, Massivdecken aus Beton, Hohl- und Füllkörperdecken, Decken aus Deckenplatten (Leichtbeton, Porenbeton usw.),Stahlsteindecken örtlich hergestellte Decken sind unabhängig von der Grundrissform. Montagedecken werden weitgehend von Grundrissform und Abmessungen in ihrer Auswahl bestimmt. Vorgefertigte Elemente aus Stahl oder Beton, Herstellung von Deckenfeldern aus tragenden oder nicht tragenden Füllkörpern, je nach System, bringen geringe oder keine Schalungsarbeit, verminderte Baufeuchtigkeit und beschleunigen den Baufortschritt.


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