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Kategorie: Bauen

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Akustik
Lehr vom Schall. Sie umfasst alle Schallereignisse, gleichgültig wie und wo sie entstehen, ist als damit ein Teil der Mechanik, der Musikwissenschaft und der Bautechnik. Im Bauwesen unterscheidet man zwischen Raumakustik und Bauakustik. Nach Sprachgebrauch beschränkt sich die Akustik auf die praktisch hörbaren mechanischen Schwingungen der Luft.


Akustik-Fachingenieur
berät bei besonderen Ansprüchen an Schallschutz, Raum- oder Bauakustik. Hierzu sind Erfahrungen nötig, ggf. auch örtliche Messungen erforderlich, die der Fachingenieur durchführen und daraus die erforderlichen schalltechnischen Maßnahmen bestimmen kann.


Akustikdecke
Deckenverkleidung o. abgehängte Decke aus schallschluckendem Material.


Akustikplatten
Vollständig vorgefertigtes Bauelement, das zum Zweck der Absorption von Schallwellen hergestellt wird. Akustikplatten werden meistens aus porösen, organischen und anorganischen Stoffen hergestellt. Ihr mittlerer Absorptionsgrad liegt im raumakustisch wichtigen Frequenzbereich von 100 bis 4000 Hz, etwa 0,25 und 0,95 Sab (Index im Hallraum erm. statist. Schallschluckgrad ) und im Gegensatz zu den Mitschwingern und Schallschlucksystemen in seiner immer wichtigen Frequenzabhängigkeit weniger veränderbar.


Algen an der Fassade
Die Algenbildung hängt von verschiedenen Faktoren ab und ist so als komplexer Zusammenhang zu sehen. Hierzu gehören Wasser, Licht, CO2, Mineralien ... weiterWämmedämmfassade, Fungizid, Algizid, Kondenswasser, Fassade, Algenbildung, Lotuseffekt, Silikatfarbe, Siliconharzfarben, Kunstharzfarbe


Alkohole
Der einfachste Alkohol ist Methanol. Ethanol ist besonders oft als Lösemittel in Naturlacken, aber auch in Nitro- und anderen Kunstharzlacken als alleiniges Lösemittel oder Teil eines Lösemittelgemischs enthalten, in der Regel als Spiritus vergällt. weiter Sopropanol, Ethylenglykol, Weichmacher, Bremsflüssigkeit, Propantriol, einwertige Alkohole, Oktadekanol, Stearylalkohol


Alkydharze
Lackharze, hergestellt aus mehrwertigen Alkoholen, meistens Glyzerol, sowie (gesättigten und ungesättigten) Säuren (Phthalsäure, Adipinsäure, Maleinsäure), wobei gleichzeitig Fettsäuren, ölsäuren, Harzsäuren, Styrol u.a. in die Moleküle eingebaut werden. mehr


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