Energiefeld Bauwerk
Jedes Atom (besser die kleinsten Bausteine der Atome) besteht aus einem Wellenmuster und Informationen, welche als eine Definition wahrgenommen werden. Die Baustoffe setzen sich aus verschiedenen Atomen in Molekülgruppen zusammen und bilden so eine Definition, welche wir dann als Basalt, Porphyr, Sandstein usw. bezeichnen. Diese Baustoffe stehen aufgrund der Energiewirbel der vielen Atome positiv oder auch negativ mit den örtlichen Energiefeldern der Erde in Wechselwirkung. Das hängt jeweils vom Standort und der Ausrichtung und der Form des Bauwerkes ab. Ein großes Bauwerk sind z. B. die sehr alten Gornaja Schorija Megalithen. Diese könnten zur Verstärkung und Ausrichtung von uns nicht bekannten Energiefeldern gedient haben. Es kann aber auch der umgekehrte Fall vorliegen, dass die Mauer zur Unterbrechung von Energiefeldern oder zur Änderung der Ausrichtung dienen sollte.
Energiesparende, sensorgesteuerte Zwangslüftung
Bauen mit Lüftungssteuerung und Fensteröffnungssystem, falsches Lüften wird vermieden, Energie wird eingespart. weiter
Energiesparendes Bauen
beinhaltet klimagerechtes Bauen, wobei jedoch noch weitere Faktoren zu beachten sind: Die Wärmedämmung sollte wirtschaftlich optimal sein.
Entkernen
bei Sanierung alter Häuser müssen manchmal sämtliche lnnenwände u. Decke entfernt werden, um Grundrisse u. Raumhöhen zu schaffen, die den heutigen Anforderungen entsprechen oder wenn die Bauschäden sehr hoch sind und die Fassade aus Überlegungen des Denkmalschutzes stehen bleiben.
Entsorgung
wo gebaut oder umgebaut wird, sammeln sich Abfälle an, die entsorgt werden müssen.
Entstehung des Lehms
Lehm ist ein aus der chemischen Gesteinsverwitterung hervorgegangenes Sediment, das aus Ton (Tonmineralien) und Quarzkörnern besteht, vermischt mit anderen Verwitterungsresten, vornehmlich Eisenverbindungen und Kalk.weiter tonarme Lehme, Auelehm, Flußaue, Geschiebelehm, Berglehm, Gehängelehm, Lößlehm, Moränen
Entwicklung von neuen Holzschutzmitteln
Es gibt Entwicklungsansätze für eine rein biologische Abwehr durch antagonistische Bakterien oder Pilze; ganz auf Chemikalien kann nicht verzichtet werden; Schlupfverhinderungsmitteln, Chitinsynthesehemmern u.a. weiter
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