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Kategorie: Bauen

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Gefahrenklasse
Lösemittel und lösemittelhaltige Stoffe werden nach ihrem Flammpunkt in Gefahrenklassen eingeteilt.
A 1: Leicht entzündlich, Flammpunkt unter 21ºC, nicht wasserlöslich,
A II: Entzündlich, Flammpunkt zwischen 21ºC und unter 55ºC nicht wasserlöslich
A III: Flammpunkt zwischen 55ºC bis 100ºC, nicht wasserlöslich,
B: Wasserlöslich und leicht entzündlich, Flammpunkt unter 21ºC
Die Gefahrenklassen müssen jeweils angegeben werden. Produkte der Gefahrenklassen A 1 und B sind außerdem mit dem Gefahrensymbol für "leicht entzündlich" zu kennzeichnen.


Gefährdungsklasse für Holzbaustoffe
Gerade die heimische Fichte kommt vorwiegend als Bauholz zum Einsatz. Sowohl ihr Reif- und Splintholz haben gegenüber holzzerstörende Pilze und den Nagekäfer keine Eigenresistenz. weiter


Gefährdungsklassen
Begriff aus DIN 68 800 und (der neueren) DIN EN 335 zur Einteilung von Holz und Holzprodukten nach den unterschiedlich starken Beanspruchungen und Gefährdungen:
GK 0 innen trocken;
GK 1 innen mit mittlerer rel. Luftfeuchte bis 70% Gefährdung durch 701


Gefährdungsklassen
Begriff aus DIN 68 800 und (der neueren) DIN EN 335 zur Einteilung von Holz und Holzprodukten nach den unterschiedlich starken Beanspruchungen und Gefährdungen:
GK 0 innen trocken;
GK 1 innen mit mittlerer rel. Luftfeuchte bis 70% Gefährdung durch Insekten;
GK 2 innen mit rel. Luftfeuchte über 70%, in Nassbereichen (Holz wasserabweisend abgedeckt) oder außen ohne unmittelbare Wetterbeanspruchung, Gefährdung durch Insekten und Pilze;
GK 3 inne in Nassräumen, außen mit Wetterbeanspruchung, Gefährdung durch Insekten, Pilze und Witterung;
GK 4 mit ständigen Erd- und/oder Süßwasserkontakt, Gefährdung durch Insekten, Pilze, Moderfäule, Witterung


Gefährdungspotenzial
Das Gefährdungspotenzial von Chemikalien für Mensch und Umwelt ist im Wesentlichen eine Funktion der Stofftoxizität und Exposition. Es wird durch eine Reihe von Stoff- und Systemeigenschaften bestimmt. Von maßgeblicher Bedeutung sind Mengen- und Wirkparameter der Stoffe.


Gefährlichkeit
Die Gefährlichkeit eines chemischen Stoffes charakterisiert sein Potenzial, biologische Systeme zu schädigen.


Gefährlichkeitsmerkmal
Der Gesetzgeber hat im Chemikaliengesetz die Merkmale (Eigenschaften) festgeschrieben und in der Gefährlichkeitsmerkmale-Verordnung definiert, die einen Stoff im Sinne des Gesetzes zu einem gefährlichen Stoff machen. Das Gefährlichkeitsmerkmal bezeichnet die stoffimmanente Eigenschaft, die durch eine entsprechende Untersuchung festgestellt werden kann.


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