Dehalogenierung
Das Entfernen von Halogenatomen (Chlor, Iod, Brom, Fluor) aus Molekülen, meist beim biologischen Abbau.
Deletion
der Verlust eines interkalar oder endständig (=Defizienz) lokalisierten Chromosomen- oder Chromatidensegmentes nach Eintritt von Chromosomenbrüchen (Chromosomenmutation)
Denaturierung
1. Die Trennung doppelsträngiger Nucleinsäuremoleküle in Einzelstränge. 2. Aufbrechen der Konformation eines Makromoleküls, ohne kovalente Bindungen zu spalten.
Derepression
Verdrängung eines Repressorproteins von einer Promotorregion in der DNA. Wenn das Repressorprotein an die DNA gebunden ist, hindert es die RNA-Polymerase an der Initiation der Transkription. Das "Anschalten" eines Genes.
Diagnoseverfahren
Untersuchung oder Test, mit dem sich feststellen lässt, ob ein Organismus, eine Substanz oder eine Veränderung in einer Nucleinsäuresequenz vorliegt, die für eine Krankheit oder für einen pathologischen Zustand verantwortlich ist.
Didesoxynucleotid
Ein Nucleosidtriphosphat ohne Hydroxygruppe an den 2- und 3-Kohlenstoffen des Pentosezuckers. Auch ddNTP genannt.
Die Macht des Gedankens eines Menschen
So wie der Flügelschlag eines Schmetterlings das Wetter ändern kann, so kann auch der Gedanke eines Menschen globale Prozesse in Gang setzen. "Jeder der sich mit der Chaostheorie beschäftigt, weiß das. An dem wird sich keiner, der sich mit Systemtheorie beschäftigt hat, zweifeln es kommt darauf an, den richtigen Moment zu erreichen, wenn das System instabil ist, in den Phasen der Instabilität genügt bereits ein Gedanke und es kommt zu einem Wechsel eines ganzen Systems." (Prof. Dr. Herbert Klima)
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