Expressionsbank
Eine Population verschiedener DNA-Moleküle, die in einen Expressionsvektor kloniert wurden.
Expressionsvektor
Ein Klonierungsvektor, der so aufgebaut ist, dass sich die codierende Sequenz eines eingebauten DNA-Moleküls korrekt transkribieren und die RNA effizient translatieren lässt. Der Vektor enthält eine Promotorsequenz, die die Initiation der Transkription des klonierten Gens kontrolliert, und am Ende oft auch eine Sequenz für die Termination der Transkription.
Fauna
Tierwelt(meist eines bestimmten Gebietes)
Fehlpaarung
Fehlende Basenpaarung zwischen zwei oder mehr nicht komplementären Nucleotiden zweier hybridisierter Nucleinsäurestränge.
Fermente
von lebenden Zellen gebildete Wirkstoffe, die in kleinsten Mengen Stoffwechselvorgänge veranlassen oder beschleunigen (Biokatalysatoren).
Fertilität
Fruchtbarkeit; Fähigkeit der Organismen, fortpflanzungsfähige Nachkommen hervorzubringen.
Fischtoxizität
Die Fischtoxizität charakterisiert zumeist die akut toxische Wirkung chemischer Stoffe auf verschiedene Fischspezies bei Expositionszeiten von 24, 48 oder 96 Stunden. Da Fische häufig gegenüber Chemikalien besonders empfindlich reagieren, ermöglichen Angaben zur Fischtoxizität Rückschlüsse auf die Gefährlichkeit eines Stoffes für Biosysteme. In der Ökotoxikologie verwendet man die Kenngrößen LC 50 (letale concentration, bei der 50 % der Versuchstiere sterben) und EC 50 (effect concentration), sowie die NOEC-Werte (no effect concentration).
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