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Kategorie: Biologie

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Start : Biologie : Seite 61

Parthenogenese
Entwicklung aus unbefruchteten Eiern, d. h. Vermehrung ohne Mitwirkung von Männchen (z. B. bei Blattläusen)


Passive Impfungen
dem Impfling werden fertige Antikörper verabreicht (z. B. von einem anderen Menschen), um einen sofortigen, aber zeitlich sehr befristeten Schutz zu erzielen, z. B. passive Tetanusimpfung. (Es gibt unterschiedliche Auffassungen zum Impfen, hierzu auch http://impformation.org ansehen.)


Pasteurisierung
Erhitzen von Lebensmitteln auf eine Temperatur von mindestens 64ºC über eine gewisse Zeitspanne zur Abtötung von Keimen.


Patulin
C7H6O4; M = 154,12; Te = 111ºC; Stoffwechselprodukt verschiedener Schimmelpilze der Spezies Aspergillus und Penicillium, die auf Getreide, Backwaren und Früchten auftreten; Mykotoxin, vermutlich karzinogen; braune Stellen an Früchten können Patulin enthalten, das bei Birnen und Pfirsichen ins gesunde Fruchtfleisch hineindiffundiert; in sauren Säften zerfällt Patulin langsam (Halbwertszeit 7 Wochen); Verringerung durch Adsorptionsharze.


Pektine
Hoch- molekulare Kohlenhydrate, bestehend aus glykosidisch verbundenen Galakturonsäure-Gruppen, die zu 20 bis 60 % mit Methylalkohol verestert sind. Bestandteil von Pflanzen (Zellsaft, Zellwände, Zellmembran); werden durch Pektinasen gespalten; dabei mazeriert das Gewebe; beim Pektinabbau wird Methanol freigesetzt.


Penetranz
Der Anteil von Individuen, die einen bestimmten Genotyp aufweisen und genotypbedingte Merkmale im Phänotyp zeigen bezogen auf die Gesamtzahl aller Träger dieses Genotyps in einer Population.


Peptide
Polypeptidketten sind das primäre Bauelement der Proteine.


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