Zaunblättling
(Glöophyllum sepiarium)(Wulf.: Fr.) Karst., holzzerstörender Pilz, Bilder zu Myzel weiter
Zellkern
das Steuerungszentrum der Zelle, in dem während der Teilungsruhe die Chromosomen und Gene enthalten sind und ihre Arbeitsfunktionen erfüllen. Im Verlauf von Mitose und Meiose (Kernteilung) erfährt der Zellkern einen regelmäßigen Formwechsel, wobei die Doppelmembran aufgelöst wird und die Chromosomen mikroskopisch erkennbar werden. Nach Ablauf der mit der Kernteilung verbundenen Verteilung der Chromosomen wird an jeden, Zellpol ein neuer Zellkern gebildet und dann erfolgt die Durchschnürung des Zellleibes, wobei aus einer Ausgangszelle zwei neue Tochterzellen entstehen.
Zelllinie
Voneinander abstammende Zellen, die sich in Kultur halten lassen.
Zentromer
das Bewegungszentrum des Chromosoms, mit dem sich in der Mitose und Meiose die Spindelfasern verbinden, die an der Verteilung der Chromosomen im Verlauf der Kernteilung ursächlich beteiligt sind. Das Zentromer ist ein in Chromosom spezifisch lokalisiertes Strukturelement, dessen Verlust zum Ausfall der geregelten Bewegungsfähigkeit des Chromosoms führt.
Zentrosom
bei allen vielzelligen Tieren, vielen Protisten, den meisten Thallophyten. nicht aber bei höheren Pflanzen auftretende Zellorganellen mit dem Vermögen zur identischen Reproduktion. Vor Beginn der Kernteilung (Mitose, Meiose) teilt sich das Zentrosom und zwischen den beiden Teilungsprodukten wird ein als Spindel bezeichnetes Fasersystem ausgebildet, das für die geregelten Bewegungsvorgänge der Chromosomen (Zentromer) im Verlauf der Kernteilung mitverantwortlich ist und deren Verteilung auf die Zellpole herbeiführt.
Zooblot
Die Hybridisierung klonierter DNA-Fragmente aus einem Organismus mit DNA aus verschiedenen anderen Organismen, um festzustellen, ob die klonierten DNA-Sequenzen in der Evolution konserviert worden sind.
Zufallsmutagenese
Die ungezielte Veränderung eines oder mehrerer Nucleotidpaare in einer DNA.
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