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Kategorie: Chemie

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Start : Chemie : Seite 60

Polychlorierte Biphenyle
kommen in Imprägniermittel, Weichmacher für Kunststoffe und Papierprodukte sowie in Elektroinstallation vor. Sie verursachen Nieren- und Leberschäden und sind krebsverdächtig.


Polyene
Kohlenwasserstoffe mit mehr als einer Doppelbindung; Bsp.: Butadien und Isopren


Polyester
Polykondensationsprodukte aus mehrwertigen Alkoholen und mehrbasischen, aromatischen Dicarbonsäuren;


Polyester
Bei den Lackbindemitteln handelt es sich in der Regel um ungesättigte Polyester (abgekürzt UP).. weitere Verwendung: kalthärtende Kleber und Spachtelmassen z.B. für Bootskörper, Campingwagen, Wellbedachung u.a. mehr


Polyether
sind Polymere unterschiedlichster Zusammensetzung. Die Polyethylenglykole, Stammlack in Polyurethanen gehören dazu und viele Zelluloseverbindungen, z.B. die Zelluloseleime.


Polyethylen PE (C2H4)n
Ein Kunststoff aus polymerisiertem Ethylen (neue Bezeichnung: Polyethen). Ein Massenkunststoff mit breitem Anwendungsspektrum. Es ist lösungsmittelfrei. Es gibt PE weich (PE-LD) und PE hart (PE-HD). Es altert unter UV-Strahlung. Es werden daher UV-Stabilisatoren, wie z.B. 2-3 % Ruß (10 bis15-fache Lebensdauer gegenüber unpigmentiertes Material), eingearbeitet.


Polymerisation
Zusammenlagerung von einfachen (monomeren) Molekülen zu ketten- oder netzartigen Großmolekülen, z. B. unter Absättigung von Doppelbindungen oder durch Polykondensation.


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