Polyvinylchlorid
Durch Polymerisation von Vinylchlorid CH2:CHCl erzeugter Polymerkunststoff;
Polyvinylchlorid (PVC)
Einer der meistproduzierten und verwendeten Massenkunststoffe. Verwendung für Formstücke, Rohrleitungen für Wasserversorgung uvm. PVC enthält immer Weichmacher, bei PVC-hart weniger, die mit der Zeit aus dem Kunststoff austreten und so die Raumluft bzw. Umwelt belasten. Das gleiche gilt auch für im PVC als Antioxidantien enthaltenen Verbindungen von Schwermetallen wie Blei, Cadmium u.a. mehr
positive Azeotropie
Siedetemperaturminimum (Siededruckmaximum)
Prolin
Aminosäuren
Propansäure
Propionsäure CH3 . CH2 . COOH; C3H6O2 M = 74,08; te = -20,8ºC; ts = 141ºC; Dichte20 = 993 kg/m3 Fungizid; Zusatz zum Brot, Tierfutter usw.
Propensäure
= Acrylsäure
Propin
Allylen, Methylacetylen HC≡C . CH3; C3H4, M = 40,065, Reaktionsfreudiges Gas von unangenehmem Geruch; löslich in Alkohol, Benzol, Chlorkohlenwasserstoffen; entsteht in Raffinerieprozessen; Verwendung als Schweißgas. MAK = 1000 vppm
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