Steinkohle
Heizwert/Kilogramm 7,5 bis 9 kWh
Styphninsäure
= 2,4,6-Trinitroresorcin (OH)2<C6H>(N02)3; C6H308N3; M = 245,11; te = 175ºC; Dichte20 = 1829 kg/m3
Styrol
(Vinylbenzol: C6H5-[CH=CH2])Industriell wird Styrol durch Dehydrieren von Ethylbenzol hergestellt, außerdem fällt es bei der Benzolsynthese aus Ethin an. Verwendung für Polystyrol-Kunststoffe in Wärmedämmung und Deckenverkleidung. Verursacht Kopfschmerzen, Müdigkeit, Depression, Verhaltens- und Sehstörungen sowie ist krebsverdächtig. Es greift vor allem das Nervensystem an und kann die Schadwirkungen anderer Stoffe verstärken (Kombinationswirkungen).
Stöchiometrie
Mengenmäßige Berechnung des Umsatzes einer chemischen Reaktion aufgrund der folgenden Gesetze:
a) Gesetz von der Erhaltung der Masse;
b) Gesetz der konstanten Proportionen (PROUST): Elemente verbinden sich untereinander in bestimmten Massenverhältnissen.
| Beispiel | CaCO3 | + 2 HCl | + C02 | + H20 | |
| Molmassen: | 100,09 | + 2 . 36,46 | = 110,99 | + 44,01 | + 18,01 |
| kg bezogen auf 1 kg CaCO3: | 1 | + 0,7285 | = 1,1089 | + 0,4397 | + 0,1799 |
| kg bezogen auf 1 kg CaCl2: | 0,9018 | + 0,6570 | = 1 | + 0,3965 | + 0,1623 |
Subchronische Toxizität
Die subchronische Toxizität charakterisiert die Giftigkeit eines chemischen Stoffes bei wiederholter Applikation über einen Zeitraum von mindestens 28 Tagen, jedoch weniger als 90 Tagen.
Substitution
Ersatz eines Atoms oder einer Atomgruppe im Molekül durch ein anderes Atom bzw. eine Atomgruppe, den 'Substituenten'. Es entstehen stets zwei Reaktionsprodukte. Beispiele: Chlorierung, Veresterung, Esterhydrolyse, usw.
Synergistische Wirkung
Die toxische Wirkung von zwei oder mehr chemischen Stoffen wird als synergistisch bezeichnet, wenn die Gesamtwirkung größer als die Summe der Einzelwirkungen ist und damit eine Wirkungsverstärkung zu verzeichnen ist.
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