Beschreibung: Im Labor von Prof. Dr. Konstantin Korotkov wurde in verschiedene Experimente das Wasser unterschiedlichen Einflüssen, wie Magnetfelder, elektrische Felder, verschiedene Substanzen und auch menschlichen Emotionen, ausgesetzt. Den stärksten Einfluss hatten die positiven (Liebe, Fürsorge und Zärtlichkeit) und negativen (Angst, Hass, Wut) menschlichen Emotionen. Liebe erhöht die Energie des Wassers und stabilisiert es. Dagegen verringert sich das Energieniveau durch Hassgefühle. Wenn man mit positiven Gedanken zum Wasser spricht oder es segnet oder Danke sagt, hebt die Qualität des Wassers an und es wird im Körper guttun (Alois Gruber).
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