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Kategorie: Bauen

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Gussasphalt-Estrich
wird mit einer Temperatur von 220 bis 250 ºC eingebaut. Die Oberfläche des Estrichs wird vor dem Erkalten mit feinem Sand abgerieben. Die Dicke liegt zw. 2 bis 3 cm. Bei einer Dicke von über 4 cm ist dieser zweilagig auszuführen. Nach ca. 2 bis 3 Std. ist der Estrich begehbar. Als Unterboden mit oder ohne Wärmedämmschicht für normalen Bodenbelag und zur Sanierung alter Böden, insbesondere auch Holzfußböden (Holzbalkendecke). Ein weiter Vorteil ist, es wird keine zusätzliche Baufeuchte eingebracht. Gussasphaltestriche sind jedoch fast doppelt so teuer wie Zementestriche.


Guttation
tropfenförmige Ausscheidung von flüssigem Sekret


Gärung
Bei den Gärungen wird das Substrat (bei den meisten Gärungen Kohlenhydrat) unvollständig abgebaut mit energiereichem organischem Endprodukt und entsprechend geringem Energiegewinn. Die echten Gärungen sind anaerob. Es gären vor allem Mikroorganismen (Bakterien, Hefen), aber bei Sauerstoffmangel auch Zellen höherer Pflanzen und Tiere.


Günstige Gebäudeausrichtung
Wirksamer Sonnenschutz aller südost- bis westorientierten Außenwandflächen. Große Wärmespeicherung der raumumschließenden Bauteile.


Haarkalkmörtel
Kalkmörtel mit Faserzusatz, früher Kälberhaare. Er erreicht höhere Reißfestigkeit als normaler Mörtel.


Haarrisse
Feine Risse unter 2 mm Klaffung.


Habitus
äußeres Erscheinungsbild.


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