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Kategorie: Bauen

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Helmholtz-Resonator
Vorwiegend zur Absorption tiefer Frequenzen verwendete Schallschluckanordnung aus einzelnen Hohlräumen, die mit der Raumluft durch Löcher oder Schlitze in Verbindung stehen. Benannt nach H. v. Helmholtz (1862). Der Helmholtzsche Resonator stellt ein akustisches Schwingungssystem dar, das bei seiner Resonanzfrequenz eine starke Absorption gewährleistet. Gegen tiefere und höhere Frequenzen fällt die Wirkung je nach Ausmaß der Dämpfung, die auch die Größe des Absorptionsmaximums beeinflusst, ab.


Heterogene Werkstoffe
Heterogene Werkstoffe bei diesen liegen mehrere in sich homogene Stoffe vor, zwischen denen Phasengrenzen bestehen.


Hilardepression
Eindellung der Sporenwand in Nahe des Appendix (Hilarfleck) bestimmter Pilzarten.


Hinterfüllung
ist die Kies- oder Schotterauffüllung von Arbeits- und Hohlräumen an Kellermauern, Schächten, Stützmauern etc.


Hinterlüftung
Dieser Begriff umschreibt ein Konstruktionsdetail bei Außendämmungen. Die Hinterlüftung verhindert, dass Regen, der durch die Außenhaut dringt, bis an die Dämmung gelangt, denn durchnässte Dämmung verliert einen großen Teil seiner Dämmwirkung. Hinterlüftete Fassaden bestehen z.B. aus der sichtbaren ersten Schicht (Brettschalung, Plattenmaterial, Klinker), einer ca. 4 cm breiten Lüftungsebene der Dämmung und dem tragenden Wandaufbau. Die Luft muss durch natürlichen Auftrieb zwischen Verkleidung und Wand bzw. Dach unten ein- und oben austreten können.


Hintermauerziegel
für Mauerwerk, das verblendet, geputzt oder mit anderem Wetterschutz versehen wird. Frostbeständigkeit der Ziegel nicht erforderlich.


Hirnholz
wird die quer zur Faserrichtung verlaufende Schnittfläche von Holzteilen bezeichnet oder auch das Ende eines Balkens.


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