Hinterfüllung
ist die Kies- oder Schotterauffüllung von Arbeits- und Hohlräumen an Kellermauern, Schächten, Stützmauern etc.
Hinterlüftung
Dieser Begriff umschreibt ein Konstruktionsdetail bei Außendämmungen. Die Hinterlüftung verhindert, dass Regen, der durch die Außenhaut dringt, bis an die Dämmung gelangt, denn durchnässte Dämmung verliert einen großen Teil seiner Dämmwirkung. Hinterlüftete Fassaden bestehen z.B. aus der sichtbaren ersten Schicht (Brettschalung, Plattenmaterial, Klinker), einer ca. 4 cm breiten Lüftungsebene der Dämmung und dem tragenden Wandaufbau. Die Luft muss durch natürlichen Auftrieb zwischen Verkleidung und Wand bzw. Dach unten ein- und oben austreten können.
Hintermauerziegel
für Mauerwerk, das verblendet, geputzt oder mit anderem Wetterschutz versehen wird. Frostbeständigkeit der Ziegel nicht erforderlich.
Hirnholz
wird die quer zur Faserrichtung verlaufende Schnittfläche von Holzteilen bezeichnet oder auch das Ende eines Balkens.
Hirnholzparkett
Stärke: 20 mm. Durch seine lebendige kleinflächige Struktur ist dieser Boden sehr unempfindlich und strapazierfähig. Er wird daher auch zumeist für Schulen, Kindergärten und in Gewerbe und Industrie auf schwimmenden Estrichen verlegt.
Hochofenzement
liegt die Hüttensandbeimahlung zwischen 36 und 80 G.- %.
Hochwasserschäden - Sanierungstipps
Sanierungen von Hochwasserschäden an Gebäuden werden in der Literatur kaum benannt. Diese Schadensform ist nur bedingt mit den herkömmlichen Feuchtigkeitsschäden durch undichte Dächer, Wasserleitungsschäden oder die kleine Überschwemmung im Keller vergleichbar. weiter Feuchteschäden, Wasserschäden, Fachwerk, Lehmhaus, Plattenbauten, Fertigteilhaus
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