Holz und Biomasse
wie Hackschnitzel, Späne, Sonnenblumenschalen, gehäckseltes Stroh, landwirtschaftliche Abfälle, Grobhackgut u. a. als Brennstoff für spezielle Kesselanlage zur Beheizung von Einfamilienhäusern sowie für Industrie-, Nah- und Fernwärmeversorgungsanlagen.
Holz-Aluminium-Fenster
sind Holzfenster mit äußerer Alu-Profilbekleidung. Die Oberflächenbehandlung erfolgt innen wie bei Holz bzw. außen wie bei Aluminiumfenstern.
Holz-Kunststoff-Fenster
mit äußeren Rahmen- und Flügelteilen aus Kunststoff und inneren Rahmen- und Flügelteilen als Holz. Ein Anstrich entfällt; die Holzteile werden wie bei Holzfenster behandelt.
Holz-Kupfer-Fenster
sind Rahmen-Verbundfenster mit äußeren Rahmen- und Flügelteilen aus Kupferprofilen mit Dämmkern und thermisch getrennten inneren Holzprofilen. Die Oberflächenbehandlung der Kupferprofile entfällt, die Holzteile sind wie Holzfenster zu behandeln.
Holzbalkendecke
Bei Holzbalkendecke ist die Wärmedämmfähigkeit meist ausreichend, die Schalldämmfähigkeit dagegen nicht. Leichte Trennwände benötigen Unterstützung und sind nur mit Hilfskonstruktionen (Träger oder doppelter Balkenlage) umsetzbar. Fertigelemente aus verleimten Balken in Lamellen- oder Hohlkörperbauweise sind zur Aufnahme weiterer Tragelemente oder Plattenhohlkörper geeignet, besonders als Dachelemente. Die Balkenlage im Abstand von 65 cm bis 85 cm wird mit einer Ausfachung (Einschub- oder Wickelboden), darauf Auffüllung mit ausgeglühtem Sand, Kies, Koksasche, Blähton, ggf. Lehmschlag, ausgeführt. Bauholzgüteklasse 2 ist ausreichend. Die Balkenrichtung innerhalb eines Raumes sollte grundsätzlich beibehalten werden, ebenfalls die Unterkonstruktion der Putzdecke. Die Deckenbalken sind im Abstand von 2 m im Mauerwerk zu verankern, die Balken untereinander mit Spannbalken auszusteifen, die Balkenköpfe sind gegen Feuchtigkeit zu schützen bzw. zu imprägnieren und luftumspült einzubauen. Eine Trittschallverbesserung kann durch Trennung des Fußbodens vom Balken z. B. durch eine elastische Dämmschicht, Erhöhung des Gewichtes der eingeschobenen Zwischendecke und eine biegeweiche Unterdecke erfolgen.
Beispiel mit Trittschalldämmung und Parkett sowie abgehängter Decke.
Holzbeizen
Zum farbigen Beizen aller unbehandelten saugfähigen Holzarten wie Schalungen, Holzkonstruktionen, Möbel im Innenbereich bei nicht zu extremer Sonneneinstrahlung. Beizen sind auswaschbar und daher nicht für außen zu empfehlen. Es gibt Wasser- und Lösemittelbeizen. Die gebeizten Flächen müssen mit einem Deckenschutzanstrich versehen werden. Zusammensetzung: Auszug aus Färbepflanzen unter Zusatz von Salzen und ätherischen ölen.
Holzbreitenverbindung
Einmal können Holzbreitenverbindungen durch gespundete Fugen, die Verleimfräserfuge, die Fuge mit eingesetzter Feder und die gefalzte Fuge hergestellt werden. weiter Stirnleisten, Holzbreitenverbindungen
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