Hydration
Wasseraufnahme eines Materials aus der Umgebung, bei Bauteilen aus dem Erdreich oder aus der Luft. Die Hydration von Baustoffen kann durch hygroskopische Stoffe, zum Beispiel eingeschlossene Salze, verstärkt werden.
Hydrophobieren
nennt man das Verfahren, um Flächen wasserabweisend bzw. wasserundurchlässig zu machen. Durch Zusatz oder oberflächliches Aufbringen wasserabstoßender Substanzen: Silikate und Silikonate für alle Mauern (Fluate),öle und Lacke für Holz.
Hydrophobierung
Eine Hydrophobierung schützt das Bauteil vor Schlagregen, Spritz- und Tauwasser. Am häufigsten werden dazu -Silikonimprängierungen und darauf eine Silikat(farben)schicht verwendet. weiter Wasserdampfdiffusion, Wasseraufnahmefähigkeit, Kristallisationsdruck, Kapillarwasser
Hygroskopisch Stoffe
sind Stoffe, die das Bestreben haben, Feuchtigkeit aus der Umgebung (Luft oder Erdreich) an sich zu ziehen und zu speichern, am Bau besonders verschiedene Salze.
Hygroskopizität
Kapillar aufsteigende Mauerfeuchte kann Schadsalze nach oben transportieren und diese zum Ausblühen auf der Oberfläche des Natursteins bringen. Eine Reihe von Salzen hat das Bemühen, Wasser aus der Umgebungsluft zu binden und selbst dabei in Lösung zu gehen. Diese Verhaltensweise nennt man Hygroskopizität. Die dadurch bedingte Wasseraufnahme des Natursteins führt zur Erhöhung der sogenannten Gleichgewichtsfeuchte.
Hymenium
Fruchtschicht bestehend aus senkrecht nebeneinanderstehenden Basidien (bei Basidiomyceten) oder Asci und Paraphysen (bei Ascomyceten). Das Hymenium ist die sporenerzeugende Schicht am Fruchtkörper.
Hyphe
lang gestreckte, oft fadenförmige Pilzzelle.
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