Teeröle
bei der Destillation von Teeröl gewonnene Ole verschiedener Art; außerdem gibt es Braunkohlenteeröl, Holzteeröle (aus Holzteer) usw.; die Anwendung dieser Schutzmittelklasse ist in der Teerölverordnung gesetzlich geregelt.
Teileigentum
Sondereigentum an nicht zu Wohnzwecken dienenden Räumen eines Gebäudes, Läden, Praxis-Räume, etc. in Verbindung mit dem Miteigentumsanteil am gemeinschaftlichen Grundstück.
Temperatur
Die Temperatur kennzeichnet den Wärmezustand eines Körpers. Wärme ist eine Energieform. Für die thermodynamische Berechnung wird die Kelvinskale, welche am absoluten Nullpunkt beginnt, verwendet. Kurzzeichen K und Formelzeichen T. Der Tripelpunkt des Wassers ist mit 273,15 K festgelegt. 273,15 K = 0 °C. Als Formelzeichen gilt t, wenn jedoch auch die Zeit in der Formel verwendet wird, so verwendet man Θ
Temperatur
Eine explizite Definition ist nicht möglich. Grundlage jeder Temperaturmessung bildet das sogenannte thermische Gleichgewicht, das wie folgt definiert ist: Zwei Systeme stehen dann im thermischen Gleichgewicht, wenn sie dieselbe Temperatur haben (Nullter Hauptsatz). Zur Messung eignen sich physikalische Eigenschaften, z. B. Volumenausdehnung und elektrischer Widerstand, To = 273,15 K
Temperaturamplitudenverhältnis
Kehrwert der Temperaturamplitudendämpfung also des Verhältnisses zwischen der Bauteiloberflächentemperaturamplitude außen und innen.
temperaturempfindliches Protein
Ein Protein, das in einem bestimmten Temperaturbereich funktionstüchtig ist, bei einer anderen (meist höheren) Temperatur jedoch nicht mehr arbeitet.
Temperaturleitfähigkeit (a)
(Temperaturleitzahl) Wärmeleitzahl bezogen auf die Rohdichte und die spezifische Wärme (c) des betreffenden Stoffes. Maß für die Schnelligkeit der Temperaturänderung beim Vergleich von Bauteilen aus verschiedenen Stoffen. (a = Lambda / Roh x spezifische Wärme [m2/h])mehr
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