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Kategorie: Bauen

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Wärmedurchlasswiderstand
- mehrschichtige Wand - Der Wärmedurchlasswiderstand eines Bauteils dient der Beurteilung der Wärmedämmung, es werden die Baustoffschichten und Dicken berücksichtigt. weiter


Wärmedurchlasswiderstand
wird auch als Wärmedämmzahl bezeichnet und ist zusammen mit der Wärmeleitzahl die am häufigsten benutzte Größe beim baulichen Wärmeschutz.


Wärmedurchlasszahl
Wärmeleitzahl lamda umgerechnet auf eine bestimmte Wanddicke d nach der Beziehung Lamda(groß) = lamda/d, in W/m2 K.


Wärmedämmstoff
ist ein Baustoff mit geringer Wärmeleitfähigkeit. Es erfolgt eine Einstufung in unterschiedliche Wärmeleitfähigkeitsgruppen. Ein Dämmstoff mit WLG 040 hat eine Wärmeleitfähigkeit von höchstens 0,040 W/mK, ein Dämmstoff mit WLG 035 von höchstens 0,035 W/mK.


Wärmedämmstoffe
Schaumglasplatten, Perlite (in Platten oder als lose Schüttung für Hohlräume), Mineralfasermatten und -platten, Polystyrol- und Polyurethan-Hartschaumplatten, Phenolharz-Schaumplatten, Wolle, Baumwolle, Holzwolleleichtbauplatten, auch alt Mehrschicht-Leichtbauplatten, Altpapierdämmstoffe oder Ortschäume auf Harnstoffbasis, Phenolbasis oder Polyurethanbasis, die direkt auf die zu dämmenden Teile aufgespritzt oder in Hohlräumen eingespritzt werden.


Wärmedämmung
Maßnahmen zur Begrenzung des Wärmestromes und der dadurch bedingten Wärmeverluste.


Wärmeeindringkoeffizient b [Ws0,5/m2K]
Die Eigenschaften des einzelnen Baustoffs sind gut erkennbar mithilfe des Wärmeeindringkoeffizienten b ( b= √ λ  x  ρ  x  c) Je größer der Wert ist, um so mehr speichert der Stoff Wärme, um so berührungskälter ist er, um so langsamer kühlt er aus. mehr


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