Wärmeübergangskoeffizient
Es ist ein Proportionalitätsfaktor α (neues Symbol nach Euronorm : h). Er stellt den Wärmestrom dar, der auf 1 m2 Wandfläche je Kelvin Temperaturgefälle übergeht. α ist nicht wie λ ein Stoffwert.
Wärmeübergangszahl (alpha)
Sie kennzeichnet die Wärmemenge, die in einer Stunde zwischen einem Quadratmeter einer bestimmten Oberfläche und der berührenden Luft im Dauerzustand der Beheizung ausgetauscht wird unter der Voraussetzung, dass der Temperaturunterschied ein Grad (Celsius oder Kelvin) beträgt, in W/m2 K.
Wärmeübertragung
Erscheinungen des Wärmetransportes durch die Wärmeübertragung durch Leitung, durch Konvektion und durch Strahlung. Die Wärmestrahlung erfolgt ohne Mitwirkung eines materiellen Wärmeträgers, also auch im luftleeren Raum, während die übrigen Vorgänge an eine direkte Verbindung der betreffenden Körper oder an das Vorhandensein eines flüssigen oder gasförmigen Trägers gebunden sind.
Zangen
sind (waagerecht parallel angeordnet) Konstruktionsteile, die mindestens zwei Holzteile miteinander verbinden und Zugkräfte aufzunehmen haben. Beim Pfettendach L B. nehmen die mit den Stuhlsäulen und Pfetten verbundenen Zangen (meistens Doppelzangen) den nach auswärts wirkendem Schub der Sperren auf. Sie werden angeschraubt, verkämmt oder genagelt. Als Doppelzangen werden Halbhölzer oder Bohlen verwendet.
Zapfen
Dient zum Zusammenfügen von Holzteilen.
Zarge
oberes Verbindungsstück zwischen Füßen bei Tischen, Stühlen, Hockern usw. Bei Türen ist es der Rahmen, wo die Tür eingehängt wird. Zargen werden direkt in der Mauerwerksöffnung befestigt. Es gibt Holzzargen und Stahlzargen.
Zaunblättling (Gloeophyllum sepiarium)(Wulf.: Fr.) Karst.
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