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Kategorie: Bauen

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Wärmestrom
Wärmemenge, die in einer bestimmten Zeit durch ein Bauteil fließt. ausführlich


Wärmetauscher
sind technische Vorrichtungen, die es ermöglichen, dass zwei Stoffe (meist Luft und Wasser) ihre Wärme/Kälte austauschen. Leitet man, z. B. heißes Wasser durch ein Rohr, wird die das Rohr umgebende kalte Luft erwärmt und das Wasser im Rohr abgekühlt. Umgekehrt erwärmt sich die durch ein Rohr geführte kalte Luft in einer überhitzten Umgebung und kühlt den dort befindlichen Stoff (Luft, Wasser etc.) ab. Wärmeaustauscher kommen u.a. bei Brennwertkesseln, Sonnenkollektoren und Wärmepumpen zum Einsatz. Man unterscheidet in Gleichstrom-, Kreuzstrom- und Gegenstrom-Wärmeaustauscher.


Wärmeübergang
durch Konvektion und Strahlung. Der gesamte übertragende Wärmestrom ist die Summe aus dem konvektiven Wärmeübergang und der Wärmestrahlung.weiter


Wärmeübergangskoeffizient
Es ist ein Proportionalitätsfaktor α (neues Symbol nach Euronorm : h). Er stellt den Wärmestrom dar, der auf 1 m2 Wandfläche je Kelvin Temperaturgefälle übergeht. α ist nicht wie λ ein Stoffwert.


Wärmeübergangszahl (alpha)
Sie kennzeichnet die Wärmemenge, die in einer Stunde zwischen einem Quadratmeter einer bestimmten Oberfläche und der berührenden Luft im Dauerzustand der Beheizung ausgetauscht wird unter der Voraussetzung, dass der Temperaturunterschied ein Grad (Celsius oder Kelvin) beträgt, in W/m2 K.


Wärmeübertragung
Erscheinungen des Wärmetransportes durch die Wärmeübertragung durch Leitung, durch Konvektion und durch Strahlung. Die Wärmestrahlung erfolgt ohne Mitwirkung eines materiellen Wärmeträgers, also auch im luftleeren Raum, während die übrigen Vorgänge an eine direkte Verbindung der betreffenden Körper oder an das Vorhandensein eines flüssigen oder gasförmigen Trägers gebunden sind.


Zangen
sind (waagerecht parallel angeordnet) Konstruktionsteile, die mindestens zwei Holzteile miteinander verbinden und Zugkräfte aufzunehmen haben. Beim Pfettendach L B. nehmen die mit den Stuhlsäulen und Pfetten verbundenen Zangen (meistens Doppelzangen) den nach auswärts wirkendem Schub der Sperren auf. Sie werden angeschraubt, verkämmt oder genagelt. Als Doppelzangen werden Halbhölzer oder Bohlen verwendet.


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