Wärmespeicherfähigkeit
eines Stoffes ist der Wärmeleitfähigkeit, der Rohdichte und der spezifischen Wärmekapazität direkt proportional. Dabei ist die spezifische Wärme im Allgemeinen um so geringer, je größer die Dichte des Stoffes ist. (Auskühlzeit) mehr
Wärmespeicherung
Speicherung von Wärmemengen in einem Körper oder Bauteil bei seiner Erwärmung. Speicher verbraucht diese Wärme nicht, sondern gibt sie wieder ab, sobald im anschließenden Raum die Temperatur sinkt.
Wärmestrahlung
Jede elektromagnetische Strahlung im Sinne einer direkten Wärmeübertragung, z. B. zwischen entfernten Körpern verschiedener Temperatur (Temperaturstrahlung) ohne Erwärmung der umgebenden Luft. Die Eignung von Oberflächen zum Zweck der Wärmestrahlung lässt sich durch die Strahlungszahl angeben.
Wärmestrahlung und Wärmekonvektion
Strahlungsheizung (elektromagnetische Strahlung im Infrarotbereich) darf nicht mit einer Konvektionsheizung verglichen werden. weiter
Wärmestrom
Wärmemenge, die in einer bestimmten Zeit durch ein Bauteil fließt. ausführlich
Wärmetauscher
sind technische Vorrichtungen, die es ermöglichen, dass zwei Stoffe (meist Luft und Wasser) ihre Wärme/Kälte austauschen. Leitet man, z. B. heißes Wasser durch ein Rohr, wird die das Rohr umgebende kalte Luft erwärmt und das Wasser im Rohr abgekühlt. Umgekehrt erwärmt sich die durch ein Rohr geführte kalte Luft in einer überhitzten Umgebung und kühlt den dort befindlichen Stoff (Luft, Wasser etc.) ab. Wärmeaustauscher kommen u.a. bei Brennwertkesseln, Sonnenkollektoren und Wärmepumpen zum Einsatz. Man unterscheidet in Gleichstrom-, Kreuzstrom- und Gegenstrom-Wärmeaustauscher.
Wärmeübergang
durch Konvektion und Strahlung. Der gesamte übertragende Wärmestrom ist die Summe aus dem konvektiven Wärmeübergang und der Wärmestrahlung.weiter
© 2001Katalog | Sanierungskosten | Impressum | Nutzung/Datenschutzerklärung |