Einliegerwohnung
eine in einem Eigenheim enthaltene abgeschlossene oder nicht abgeschlossene zweite Wohnung, die gegenüber der Hauptwohnung von untergeordneter Bedeutung ist. Küche, Bad u. WC der Einliegerwohnung müssen im eigenen Wohnbereich erreichbar sein.
Einschaliges Mauerwerk
Vor- und Hintermauerung sind als homogenes Mauerwerk im Verband verzahnt, sodass der gesamte Querschnitt statisch nutzbar ist. An den Wandaußenseiten werden frostbeständige Steine mit unbeschädigten, rissfreien Sichtflächen verwendet. Die Verfugung erfolgt bündig mit der Sichtfläche. Es sind nur gleichformatige Steine zu vermauern.
Einzelofenheizung
erfordern eine entsprechende Anzahl richtig dimensionierter Schornsteine und bei Festbrennstoffen entsprechende Brennstofflagerung und Transport.
Eisenmetalle
wird unterschieden in
a) Stahl ohne Nachbehandlung im warmen oder kalten Zustand, umformbarer Eisenwerkstoff mit einem Kohlenstoffgehalt bis 2,06 %
b) Stahlguss schmiedbarer, in Formen vergossener Stahl
c) Gusseisen aus Roheisen, Gussbruch und Schrott erschmolzener und in Formen vergossener Eisenwerkstoff mit einem Kohlenstoffgehalt über 2,06 %.
Eisenportlandzement
wird dem Klinker neben CaSO4 noch 6 bis 35 G.-% Hüttensand (rasch abgekühlte Hochofenschlacke) beigemahlen.
Elastizitätsmodul
Dehnungsmodul = Kehrwert der Dehnungsgröße, die wiederum innerhalb bestimmter Grenzen gleich dem Proportionalitätsfaktor zwischen Dehnung und Spannung ist. Je größer die Dehnbarkeit eines Stoffes, umso größer auch die Dehnungsgröße. Unterschieden wird im Wesentlichen zwischen statischem und dynamischem Elastizitätsmodul. Letzterer ist die maßgebende Größe für die dynamische Steifigkeit, z. B. von Schalldämmstoffen unter schwimmenden Estrichen usw.
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