Gamet
Eine Zelle mit haploidem Chromosomensatz, die durch Meisose entsteht. Bei Tieren Spermium und Eizelle, bei Pflanzen Pollen und Ovum. Auch Keimbahnzelle oder Geschlechtszelle genannt.
Gastrea-Theorie
anerkannte Herleitung aller vielzelligen Tiere aus dem Bauplan da Gastrula, die auf gemeinsame Abstammung hindeutet (HAECKEL)
Gastrula
Becherkeim. Kennzeichnendes; doppelwandiges Entwicklungsstadium aller vielzelligen Tiere, das auf verschiedene Weise aus der Blastula entsteht und in dessen beiden Zellschichten die erste Differenzierung von Geweben zum Ausdruck kommt. Die innere Lage Zellen bildet den Urdarm, der durch den Urmund nach außen mündet. Dieser Urmund wird später weitgehend verschlossen. Der Urmundrest kann zum bleibenden Mund werden (Urmündler oder Bauchmarktiere) oder an seiner Stelle entsteht später der After (Neumündler oder Rückenmarktiere);
Gasverteiler
sparger. Eine Vorrichtung in einem Bioreaktor zur Erzeugung einzelner dünner Luftströme, die in das Kulturmedium eingeblasen werden.
GC-Insel
Ein DNA-Abschnitt mit besonders vielen G C-Basenpaaren im Genom von Vertebraten; liegt oft vor einem transkribierten Gen.
Gebäudeschädlinge
Ausführliche Beschreibung der Nahrungsschädlinge und Gelegenheitsschädlinge, Ameisen (Formicoidea), Brotkäfer (Stegobium paniceum), Kleidermotte (Tineola bisselliella), Kornmotte (Nemapogon granellus), Kräuterdieb (Ptinus fur), Mehlkäfer (Tenebrio molitor L.), Messingkäfer (Niptus hololeucus Falderm.), Pelzmotte (Tinea pellionella), Speckkäfer (Dermestes lardarius L.), Tabakkäfer (Lasioderma paniceum), Tapetenmotte (Trichophaga tapetzella) und Taubenzecke (Argas reflexus)
Gefährlichkeit
Die Gefährlichkeit eines chemischen Stoffes charakterisiert sein Potential, biologische Systeme zu schädigen.
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