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Kategorie: Biologie

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Start : Biologie : Seite 45

Karzinogenität
Die Karzinogenität bzw. karzinogene Wirkung eines chemischen Stoffes ist gleichbedeutend mit seiner krebserregenden bzw. -auslösenden Wirkung. Der Begriff "Krebs" ist dabei eine Sammelbezeichnung für bösartige (maligne) Geschwülste (Tumoren). Von den malignen Tumoren sind die benignen Tumoren (gutartige Geschwülste) zu unterscheiden.


Kb
Abkürzung für Kilobase oder Kilobasenpaar.


Keimbahngentherapie
Das Einschleusen eines oder mehrerer Gene in eine befruchtete Eizelle oder in eine Zelle des frühen Embryos. So übertragene Gene sind in allen Zellkernen des reifen Individuums vorhanden, einschließlich der Gameten, und verändern den Phänotyp des ausgewachsenen Individuums.


Keimbahnzellen
Zellen, aus denen Gameten hervorgehen.


Keimblatt
epitheliale Zellschichten der Gastrula, in denen eine erste Sonderung von Geweben zum Ausdruck kommt. Ursprünglich sind nur zwei Keimblätter ausgebildet. Das äußere Keimblatt (Ektoderm) liefert die Haut, die Sinnesorgane und das Zentralnervensystem des fertigen Tieres. Aus dem inneren Keimblatt (Entoderm) geht der Darm mit allen seinen Anhangsorganen hervor. Bei den höheren Vielzellern ist dazwischen noch ein mittleres Keimblatt (Mesoderm) entwickelt; das ursprünglich die Leibeshöhle auskleidet (Coelom), meistens jedoch Muskeln, Bindegewebe sowie die Ausscheidungs- und Geschlechtsorgane aus sich hervorgehen lässt.


Ketose
Monosaccharid, das eine Ketogruppe enthält;


Kleidermotte [Tineola bisselliella]
Die Familie der Tineidae ist vor allem durch diejenigen Arten bekannt, die als Vorrats- und Materialschädlinge in fast allen Ländern auftreten. weiter Brutstätten, Schädlingen, Plagegeister, Kleiderschränken, Polstermöbeln, alte Felle


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