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Kategorie: Biologie

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Start : Biologie : Seite 46

Kleiner Hausschwamm
(Leucogyrophana pulverulente) (Sow.: Fr.) Ginns, holzzerstörender Pilz, Bilder zu Myzel weiter


Klenow-Fragment
Ein Produkt der proteolytischen Spaltung der DNA-Polymerase 1 aus E. coli; besitzt sowohl die Polymeraseaktivität als auch die 3-Exonucleaseaktivität, jedoch nicht die 5-Exonucleaseaktivität.


Klon
1. Eine Population genetisch identischer Zellen oder Organismen, die durch asexuelle Reproduktion, Züchtung reinrassiger (isogener) Organismen oder Produktion genetisch identischer Organismen mittels Kerntransplantation entstanden ist. 2. Eine Population von Zellen, die alle einen Klonierungsvektor mit dem gleichen Fremd-DNA-Molekül tragen.


Klonierungsstelle
Position in einem Klonierungsvektor, an der DNA inseriert werden kann.


Klonierungsvektor
Ein DNA-Molekül, das eingebaute Fremd-DNA aufnehmen kann und sich in einer Wirtszelle vermehren lässt.


Koazervate
zu größeren Einheiten vereinigte Kolloidteilchen, die als scharf abgegrenzte Tröpfchen in der Lösung schwimmen, ohne sich mit dem Lösungswasser zu vermischen. Sie nehmen Stoffe aus ihrer Umgebung auf, setzen sie im Innern chemisch um, geben Abbauprodukte an die Umgebung ab und können sich unter bestimmten Bedingungen auch teilen (vermehren). Nach OPARIN waren Koazervate für die Entstehung des Lebens von großer Bedeutung.


Kohlenhydrate
Sammelbegriff für Naturstoffe, die zumeist die Summenformel Cn(H20)m haben. Zu den K. gehören die Zucker sowie Polysaccharide wie Cellulose und Stärke.


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