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Kategorie: Biologie

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Start : Biologie : Seite 54

Mensch und Wasser
Ein Mensch besteht zu 70 bis 80 % aus Wasser, ein Erwachsener hat einen täglichen Wasserbedarf von ca. 2,5 l. weitere 1,5 l werden beim Baden oder Duschen über die Haut aufgenommen. Unsere Körper sind ohne Wasser nicht lebensfähig, das Leben beginnt im Wasser, ob Embryo im Fruchtwasser oder als Samenkorn. Das Gehirn besteht zu 85% aus Wasser eine Veränderung der Wasserstruktur führen zu ernsthaften Konflikten im Gehirn und Wirken auf das Bioplasma ein. Unser Gehirn besteht aus einem großen Teil aus Wasser, bei der Bewegung der Wassermoleküle hinterlässt das Wasser eine Prägung in unserem Gehirn und ist so in einer gewissen Weise an der Strukturierung von Informationen im Gehirn beteiligt (Prof. Dr. Rustum Roy).


Menschlichen Emotionen und Wasser
Im Labor von Prof. Dr. Konstantin Korotkov wurde in verschiedene Experimente das Wasser unterschiedlichen Einflüssen, wie Magnetfelder, elektrische Felder, verschiedene Substanzen und auch menschlichen Emotionen, ausgesetzt. Den stärksten Einfluss hatten die positiven (Liebe, Fürsorge und Zärtlichkeit) und negativen (Angst, Hass, Wut) menschlichen Emotionen. Liebe erhöht die Energie des Wassers und stabilisiert es. Dagegen verringert sich das Energieniveau durch Hassgefühle. Wenn man mit positiven Gedanken zum Wasser spricht oder es segnet oder Danke sagt, hebt die Qualität des Wassers an und es wird im Körper guttun (Alois Gruber).


Merkmalsausbildung
die Entstehung einer morphologischen, physiologischen oder biochemischen Eigenschaft als Ergebnis der Genwirkung (Realisation der im Gen enthaltenen Information) und der herrschenden Umweltbedingungen.


Messenger-RNA
Ein RNA-Molekül mit der Information, die bei der Translation die Aminosäuresequenz eines Proteinmoleküls vorgibt. Auch Boten-RNA genannt, mit mRNA abgekürzt.


Metabolit
1. Eine niedermolekulare biologische Verbindung, die in der Regel von einem Enzym synthetisiert wird. 2. Eine essenzielle Verbindung für einen metabolischen Prozess.


Metamorphose
indirekte Entwicklung, Verwandlung. Die aus den Eiern schlüpfenden Jungtiere sind Larven mit einem anderen Körperbau als die Erwachsenen. Sie nehmen erst (über mehrere Stadien hinweg) allmählich das Aussehen der Eltern an; Gegensatz: direkte Entwicklung.


Methylcellulose
cellulose methyl ether E 461 ist ein flockiges, weißes Material, das sich in Wasser löst und als Zusatz zu Seifen, Reinigungsmitteln (Schaumverstärker) und Leimen dient.


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