Plasmid
Ein autonomes selbstreplizierendes extrachromosoamles DNA-Molekül.
Plasmid mit engem Wirtsbereich
Ein Plasmid, das sich nur in einem oder höchstens einigen wenigen verschiedenen Bakterienstämmen replizieren kann.
Plastiden
Strukturgebilde der Zelle; die Farbstoffe für die Fotosynthese enthalten
Pleiotropie
vielseitige Wirkung eines Gens auf mehrere Entwicklungsvorgänge gleichzeitig
Polyadenylierung
Die Addition von Adeninresten an das 3-Ende eukaryotischer Transkripte. Der adeninreiche 3-terminale Bereich einer Messenger-RNA wird Poly(A)-Schwanz genannt.
Polymerasekettenreaktion
Eine Technik zur Vervielfältigung eines bestimmten DNA-Abschnitts mit Hilfe einer thermostabilen DNA-Polymerase, Desoxyribonukleotiden und synthetischen Primern. Die Amplifizierung geschieht in zahlreichen Runden von Denaturierung, Renaturierung und DNA-Synthese. Auch PCR (polymerase cham reaction) abgekürzt.
Polymorphismus
Das Auftreten von zwei oder mehr Allelen in einer Population; das seltenere Allel muss mit einer Häufigkeit von mindestens 1 % vorkommen. Auch genetischer Polymorphismus genannt.
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