Catalog-web.de          

  Lexikon   |  bauratgeber24.de  |  MarktplatzderIdeen  |  sydora.de   |  Download   |  Nutzung/Datenschutz

Kategorie: Biologie

Links:

Start : Biologie : Seite 85

Verpackungszellinie
Eine Zelllinie, die so modifiziert wurde, dass sie Viruspartikel produziert, die keine Nucleinsäure enthalten. Transfiziert man vollständige Virusgenome in diese Zellen, werden infektiöse Viruspartikel zusammengebaut und freigesetzt. Dieser Vorgang wird gelegentlich auch mit den Worten "ein Schaf ins Wolfsfell kleiden" beschrieben.


Verteilungskoeffizient n-Octanol Wasser
Der n-Octanol-Wasser-Vertellungskoeffizient entspricht der Gleichgewichtskonstanten der Stoffverteilung im System n-Octanol-Wasser. Erfahrungsgemäß entsprechen die physikalisch-chemischen Eigenschaften von n-Octanol in etwa denen biologischer Membranen. Demzufolge wird dieser Verteilungskoeffizient als ein Ausdruck für die Lipophilie eines chemischen Stoffes gewertet und gestattet Rückschlüsse auf das Verteilungsverhalten chemischer Stoffe in Biosystemen.


Verwesung
unter der Einwirkung von Bakterien usw. bei Sauerstoffzutritt stattfindende Zersetzung abgestorbener Tiere und Pflanzen; Gegensatz: Fäulnis.


Verzuckerung
Hydrolyse von Polysacchariden zu Maltose und Glucose durch Glucoamylase im Anschluss an die Verflüssigung von Stärke.


Viren
Hypothese von Pasteur, zu dieser Zeit konnte man mit dem Mikroskope die 10000-mal größeren Bakterien nur mühsam erkennen. Man hat nie ein "Virus" (Eiweißpartikel) gesehen, welches sich vermehren und Krankheiten verursachen kann. "Viren" sind Zerfallsprodukte der Mikroben, im strengen Sinne sind es keine echten Mikroben, also keine Lebewesen, sie sind eine Art Katalysator. (Quelle: https://germanische-neue-medizin.de/5-biologisches-naturgesetz/5-naturgesetze) Viren wurden bisher nie direkt aus Menschen oder Tieren isoliert. M.E. stellen aufgrund der atomaren Zusammensetzung und des molekularen Aufbaus dieser Eiweißpartikel ("Viren") ein bestimmtes Schwingungsinformationsfeld dar, welche in einem energetischen und informativen Austausch zu ihrer Umgebung (Zellen, Mikroorganismen) stehen. Neben natürlichen Varianten gibt es die künstlich erstellten Varianten.


Vmax
Die maximale Geschwindigkeit einer Enzymreaktion. Vmax ist das Produkt von E0 (Gesamtmenge Enzym) multipliziert mit dem Wert für kcat(katalytische Geschwindigkeitskonstante)


Vollwerternährung Ernährungsform
Es werden bevorzugt pflanzliche Lebensmittel aus Bioanbau gegessen, kaum Fleisch, dafür viel Gemüse und Hülsenfrüchte. Die Speisen werden aus frischen Zutaten zubereitet. Etwa die Hälfte der Nahrung besteht aus unerhitzter Frischkost (Frischkornmüsli, Rohkost). Zusätzlich zu Gesundheitsaspekten achten Anhänger der Vollwerternährung darauf, die Umwelt wenig zu belasten und fair gehandelte Produkte zu wählen. Vollwerternährung ist bei der Auswahl der richtigen Lebensmittel empfehlenswert.


7 zurück 7 weiter

  © 2001Katalog   |  Sanierungskosten  |  Impressum  |  Nutzung/Datenschutzerklärung   |