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Kategorie: Chemie

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Start : Chemie : Seite 21

Diacetyl
2,3-Butandion C4H602 M = 86,09; te = -2,4ºC; ts = 88ºC; Dichte20 = 980 kg/m3 Bestandteil der Butter; Geschmackszusatz für Margarine


Dibenzofurane
(chlorierte), fälschlich 'Furane' genannt: hochtoxische, chlorierte Diphenylverbindungen, die ähnlich entstehen wie die Dioxine und von vergleichbarer Wirkung sind; die bekannteste Verbindung dieser Gruppe ist das 2,3,7,8-Tetrachlordibenzofuran, TCDF, C12H4OCl4, M = 305,96


Die physikalischen Eigenschaften des Wassers
Wasser hat ungewöhnliche physikalische und chemische Eigenschaften, über Wasser weiß man beinah nichts. Wasser kommt in der Regel in den Aggregatzuständen, fest, flüssig und gasförmig vor. Wasser dehnt sich bei Abkühlung aus, das Gegenteil von allen anderen Substanzen, welche sich verdichten. Wasser ist in der Lage, in Kapillargefäßen einen hohen Druck auszuüben. So einzigartig die Eigenschaften des Wassers sind so, dass sie sich schwer durch die Gesetze der Physik erklären lassen. Wasser hat die höchste Oberflächenspannung aller bekannten Flüssigkeiten und es ist das stärkste Lösungsmittel.


Dioxin
Bezeichnung für eine breite Gruppe toxischer Substanzen. Im Brandfall können sich bestimmte Stoffe in Baumaterialien in Dioxine und andere Giftsubstanzen verwandeln. Beispiel: Organische Schaumdämmstoffe sind eigentlich leicht entflammbar und müssen deshalb für den Baubereich mit Flammschutzmitteln ausgerüstet werden. Dazu werden häufig bromierte Kohlenwasserstoffe benutzt, die im Brandfall Dioxine freisetzen. Zu beachten ist jedoch, dass bei einem Brandfall vorwiegend Kohlenmonoxid oder -dioxid entsteht. Dioxine sind so meist untergeordnet.


Dioxine
Chlorierte Dioxydiphenylverbindungen von hoher Toxizität (Chlorakne, Teratogenese usw.) und Stabilität, die beim Erhitzen oder Verbrennen aromatischer Stoffe in Anwesenheit von Chlor entstehen (Seveso-Gift). Das bekannteste Dioxin ist das Tetrachlordibenzo-p-dioxin, TCDD, C12H402C14, M = 321,97, farblos.


Dipolmoment
Durch die Ladungsverteilung innerhalb eines Moleküls kann ein strukturbedingtes molekulares Dipolmoment entstehen, das die Eigenschaften des Stoffes, z.B. das Lösungsverhalten, prägt. Ermittelt wird das Dipolmoment aus der Temperaturabhängigkeit der Dielektrizitätskonstante. Es sind z.B. stark polar: HF, HCl, H20, NH3, SO2, HCN, Alkohole, Aldehyde, Ketone, org. Säuren und deren Ester, Nitroverbindungen; schwach polar: NO2, NO, CO, einige Olefine, Toluol, Xylol; unpolar: Elemente, CO2, SO3, Alkane (auch vollhalogenierte, nicht jedoch gemischthalogenierte), Benzol.


Disproportionierung
Umlagerung von Radikalen zu energieärmeren oder stabilen Verbindungen. Bsp.: CH3CH2 + CH3C HCH3 ---> CH3CH3 + CH3CH:CH2


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