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Kategorie: Chemie

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Start : Chemie : Seite 22

Dissoziation
Zerfall eines Elektrolyten in Ionen.


Dissoziationsgleichgewichte
KD = cA+ . cB- / cAB
gilt, dass man durch Erhöhen der Konzentration eines der beiden Ionen die Dissoziation verringern kann. Fügt man der Lösung einer schwachen Säure ein Salz dieser Säure hinzu, so verringert sich die Dissoziation der Säure. Allgemein lautet die Regel:
Gleichionige Zusätze verringern die Dissoziation schwacher Elektrolyte.
Oft findet man den Zehnerlogarithmus der Gleichgewichtskonstante als pK-Wert tabelliert.


Dissoziationsgrad
a = (Anzahl der dissoziierten Moleküle)/(Gesamtzahl der Moleküle); für die Dissoziationskonstante gilt: KD = &alpa;2 . c/(1- α); mit zunehmender Verdünnung, d.h. mit kleiner werdender Konzentration c, steigt der Dissoziationsgrad α (OSTWALDsches Verdünnungsgesetz). Für c > 0,1 mol/l liegen die wirksamen Dissoziationsgrade wegen der gegenseitigen Beeinflussung der Ionen niedriger, als die errechneten.


Dissoziationskonstante KD
Gleichgewichtskonstante für die Dissoziation eines Moleküls. Bei der elektrolytischen Dissoziation ist die KD ein Maß für die Stärke des Elektrolyten. Bei schwachen Elektrolyten ist KD < 10-4, bei starken ist KD > 10-4. Die Dissoziationskonstante ändert sich mit der Temperatur.


Docosansäure
Behensäure


Dodecansäure
Laurinsäure


Dolomit
ist ein Calcium-Magnesium-Carbonat CaCO3.MgCO3 M = 184,40. In reiner Form bildet er farblose Kristalle (2860 kg/m3). In der Natur vorkommender Dolomit enthält unterschiedliche Mengen an Magnesiumkarbonat und ist häufig durch Fe- bzw. Mn-Beimengungen gefärbt. Eine weiße Farbe ist aber kein Gradmesser für die Reinheit des Minerals.


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