Sebacinsäure
Decandisäure, 1,8-Octandicarbonsäure HOOC . (CH2)4 . COOH, C10H1004: M = 202,25; te = 134,5ºC; Dichte20 = 1271 kg/m3 farblose Blättchen; Herstellung: Pyrolyse von Natriumricinoleat; Elektrooxidation von Adipinsäure; Verwendung: Ausgangsstoff für Polyamid
Selenid
Wird auch genannt Selenbismutglanz und hat die Formel Bi2Se3
Sherardisieren
Verzinken durch Erhitzen in Zinkpulver (Diffusionsverzinkung)
Sicherheitsdatenblatt
Europaweite einheitliche, systematische Zusammenstellung der wesentlichen chemischen und sicherheitstechnischen Informationen für den Umgang mit einem Rohstoff oder einer Zubereitung.
Silane
Siliciumwasserstoffe; den Alkanen analoge Si-Verbindungen; selbstentzündlich; leicht hydrolysierbar; Geruch unangenehm; Chlorsilane sind die Chlorderivate des Silans. Sie rauchen an der feuchten Luft (HCI-Bildung). Verwendung: Herstellung von organischen Siliciumverbindungen; Hydrolyse zu feinstem Si02-Pulver, das u.a. als Füllstoff in Kunststoffen und als Isolierstoff Verwendung findet.
Silane
sind Silizium-Wasserstoff-Verbindungen, die formal große Ähnlichkeit mit den Kohlenwasserstoffen haben. An Stelle der Kohlenstoffatome enthalten sie Siliziumatome.
Silicate
Salze der Orthokieselsäure Si(OH)4 Bestandteil vieler Gesteine und Werkstoffe (Glas, Porzellan, Zement, Ton usw.)
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