Silicone
Darunter versteht man Silicium Verbindungen mit Kohlenstoff. Diese sind thermisch sehr stabil und auch chemisch nicht besonders reaktiv. Sie dienen als Ausgangsstoffe für z. B. Öle, Harze und Filme.
Silicone
polymere organische Siliciumverbindungen. Silicone werden als öle oder Kunststoffe eingesetzt. Sie gelten als physiologisch unbedenklich; ihre Anwendung in der plastischen Chirurgie hat sich allerdings in jüngster Zeit als problematisch erwiesen.
Silicothermie
Metal1othermie
Silikate
sind Salze der Ortho-Kieselsäure. Dazu gehören fast alle Mineralien, wie Feldspat, Tone, Kaolint, Glimmer, Augit, Talk, Asbest, Hornblende u.a. Ortho-Kieselsäure-Anhydrit ist Quarz.
Silikon-Kautschuk
dauerelastisches Dichtungsmaterial, welches in mehreren Farben erhältlich ist, wird in Kartuschen geliefert, man spritzt damit Fugen, z.B. zwischen Wand und Badewanne, aus.
Siloxane
Sauerstoffverbindungen des Siliciums mit der Grundformel H3Si-(O-SiH2)x-O-SiH3 werden die Wasserstoffatome der Siloxane durch organische Gruppen ersetzt, so entstehen Silicone
Smektit
ist ein montmorillonitisches Material mit Gehalten an Na-, Ca-, Mg-, Fe- und Li-Al-Silikaten. Formationen, in denen Smektit vorherrscht, bezeichnet man als Bentonite.
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