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Kategorie: Chemie

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Sicherheitsdatenblatt
Europaweite einheitliche, systematische Zusammenstellung der wesentlichen chemischen und sicherheitstechnischen Informationen für den Umgang mit einem Rohstoff oder einer Zubereitung.


Silane
Siliciumwasserstoffe; den Alkanen analoge Si-Verbindungen; selbstentzündlich; leicht hydrolysierbar; Geruch unangenehm; Chlorsilane sind die Chlorderivate des Silans. Sie rauchen an der feuchten Luft (HCI-Bildung). Verwendung: Herstellung von organischen Siliciumverbindungen; Hydrolyse zu feinstem Si02-Pulver, das u.a. als Füllstoff in Kunststoffen und als Isolierstoff Verwendung findet.


Silane
sind Silizium-Wasserstoff-Verbindungen, die formal große Ähnlichkeit mit den Kohlenwasserstoffen haben. An Stelle der Kohlenstoffatome enthalten sie Siliziumatome.


Silicate
Salze der Orthokieselsäure Si(OH)4 Bestandteil vieler Gesteine und Werkstoffe (Glas, Porzellan, Zement, Ton usw.)


Silicone
Darunter versteht man Silicium Verbindungen mit Kohlenstoff. Diese sind thermisch sehr stabil und auch chemisch nicht besonders reaktiv. Sie dienen als Ausgangsstoffe für z. B. Öle, Harze und Filme.


Silicone
polymere organische Siliciumverbindungen. Silicone werden als öle oder Kunststoffe eingesetzt. Sie gelten als physiologisch unbedenklich; ihre Anwendung in der plastischen Chirurgie hat sich allerdings in jüngster Zeit als problematisch erwiesen.


Silicothermie
Metal1othermie


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