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Kategorie: Bauen

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Immissionsquellen
Immissionsquellen können nach dem bisherigen Erkenntnisstand sein: Bewohner selbst (Kohlendioxid, Wasserdampf, Gerüche), Tabakrauch, Abgase aus Feuerstätten (Ofen, Kamine, Gasherde), Koch- und Waschvorgänge, Haushaltsprodukte (Putz- und Pflegemittel, Kosmetika), Hobbyprodukte, Staubentwicklung einschl. Mikroorganismen aus textilem Material, sowie von Pflanzen und Tieren (Hauptquelle der Allergien in der Wohnung), Einrichtungsgegenstände (evtl. Möbel, Teppiche und Teppichböden, Gardinen) Baumaterial, Holzschutzmittel, Anstrichmittel, Lacke und Kleber. Eine geringe Belastung aus Immissionsquellen sind mehr oder weniger unvermeidlich mit der Nutzung der Räume verbunden. Sie können durch einen angemessenen Luftwechsel in der Regel durch natürliche Lüftung auf unbedenkliche Werte reduziert werden. Eine häufige Quelle gesundheitsschädlicher Luftverunreinigung in geschlossenen Räumen ist der Tabakrauch. Eine unzweckmäßige Baumaterialauswahl oder ungünstige Konstruktionen können unter Umständen zu erheblichen Immissionen führen. Hier helfen in der Regel nur bautechnische Veränderungen.


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Imprägnierung
bezeichnet allgemein das Durchtränken eines porösen festen Stoffes zur Veränderung oder Verbesserung seiner Eigenschaften, um den Baustoffe wasserabweisend zu machen. Imprägnierung von Stein oder Beton im sichtbaren Außenbereich kann mit Wasserglas, Silikonanstrichen oder durch Verkieselung (Hydrophobieren) erfolgen. Im Holzschutz: Verbesserung der Widerstandsfähigkeit von Holz gegenüber Schädigungen durch Pilze (Fäulnis) und Insekten.


Infraschall
vom menschlichen Ohr nicht mehr wahrnehmbare Schallwellen niedriger Frequenzen, z. B. Windkraftmaschinen.


Inhalativ
Aufnahme über den Atemweg.


Injektionsverfahren
Das Verfahren hat zum Ziel, entweder den kapillaren Durchmesser zu vermindern oder die Oberflächenspannung in den Kapillaren drastisch zu erhöhen, d.h. einen Wasser abweisenden Effekt zu erzielen. Wirkprinzip der Reaktionsprodukte beruht auf: kapillarverstopfend, kapillarverengend, hydrophobierend oder kapillarverengend und hydrophobierend.


inkrustiert
mit Kristallausscheidungen versehen (z. B bei Hyphen oder Zystiden).


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