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Kategorie: Chemie

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Aliphate bzw. Cycloaliphate
nennt man alle Verbindungen, die sich von AIkanen, Alkenen, Alkinen und Cycloalkanen ableiten. Aliphatische Kohlenwasserstoffe können also auch alle möglichen Alkohole, Ketone, Ester oder Ether sein.


Alkalimetalle
Elemente der 1. Hauptgruppe des Periodensystems (Li, Na, K, Rb, Cs, Fr);


Alkaloide
Stickstoffhaltige, basische (= alkaliähnliche) organische Verbindungen, die sich in Pflanzen befinden (Dicotyledonen wie z. B. Mohn, Nachtschattengewächse, Schmetterlingsblütler usw.) und häufig Wirk- und Schutzstoffcharakter haben oder als Speicherstoffe für die Proteinsynthese dienen. Es gibt weit über 3000 Alkaloide.


Alkane
Gesättigte Paraffinkohlenwasserstoffe der Summenformel CnH2n+2


Alkane oder Paraffine
Kohlenwasserstoffe sind Verbindungen, deren Moleküle nur aus Kohlenstoff- und Wasserstoff-Atomen bestehen. Die gesättigten azyklischen Kohlenwasserstoffe heißen Alkane; ihre Moleküle enthalten nur Einfachverbindungen. Diese sind besonders stabil, und man nennt sie gesättigte Verbindungen. Alkane reagieren ziemlich träge. Ihre Namen enden immer auf -an (Methan CH4 Ethan C2H6, Propan C3H8...). Summenformel ist CnH2n+2 . Bei längerkettigen Alkanen wird als Name einfach an den griechischen oder lateinischen Zahlennamen die Endung -an gehängt (z.B. Pentan=5, Undekan=11 Kohlenstoffatome).


Alkanole
Von den Alkanen abgeleitete primäre Alkohole mit der Summenformel CnH2n+1OH


Alkazid-Verfahren
Schwefelwasserstoffabsorption aus Gasen mithilfe von Natriumsalzen von Monoaminfettsäuren.


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