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Kategorie: Chemie

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Start : Chemie : Seite 52

Montmorillonite
sind Minerale von variabler Zusammensetzung: Si02: 48 bis 56%; Al203: 11 bis 22%; MgO: 4 bis 9%; Fe203: > 5%; CaO: 0,8 + 3,5%; zuweilen: Na, K; H20: 12 bis 24%.


Muriatische Säure
= Salzsäure


Naphthalin
C10H8 M =128,17 Farblose Blättchen, charakteristischer 'Mottenkugel'-Geruch; wasserunlöslich; in vielen Lösemitteln löslich; flüssiges N. löst S, P, ZnS usw.; Bestandteil des Steinkohlenteers; wichtiger Chemierohstoff. MAK = 10 vppm, Dichte25 1154 kg/m3


Naphthene
alicyclische Verbindungen; Cycloalkane; Naphthen = Cyclohexan C6H12


Naphthensäuren
Carboxylsäuren von ein- oder zweiringigen Cycloparaffinen. Sie sind Bestandteil einiger Erdöle und bei deren Verarbeitung die Ursache der Naphthensäurekorrosion. Die einfachste N. ist die Cyclopentancarbonsäure C5H9 . COOH, M = 114,14; Dichte20 = 1053 kg/m3 te = -7ºC; ts = 214ºC; Cu-Naphthenate dienen als Konservierungsstoffe, Na-Naphthenate als Detergenzien.


Naphthole
Hydroxynaphthaline C10H80, M = 144,19


Naphtholsulfonsäuren
Zusammen mit den Naphthylaminsulfonsäuren und den Aminonaphtholsulfonsäuren Zwischenprodukte bei der Farbstoffherstellung. Sie werden meist mit Buchstaben oder den Namen bzw. den Initialen ihrer Entdecker bezeichnet, weshalb man sie auch 'Buchstabensäuren' nennt; Bsp.: H-Säure = 4-Amino-5-hydroxy-2,7-dinaphthalin-sulfonsäure


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