Molenbruch
Molares Konzentrationsmaß: Der Molenbruch ist der Quotient aus der Anzahl der Mole eines Stoffes und der Gesamtzahl der Mole eines Gemisches.
Molmasse, (relative)
M = relative Masse eines Moleküls bezogen auf 1/12 der Masse des Kohlenstoffisotops 12C; Trivialbezeichnung: Molekulargewicht. Die mittlere relative Molmasse Mm eines Gemisches errechnet sich aus den Molmassen Mi der i Komponenten und ihren Anteilen in der Mischung:
Mm = ∑(yi . Mi)/∑ yi yi = Molteile (Molenbruch) oder Mol-%
Mm = ∑ xi/∑(xi/Mi)xi = Massenteile oder Gew. %; Mm spielt eine Rolle bei Gemischen aus verschiedenen Stoffen (Gasen, Lösemitteln, Kältemitteln, Mineralölprodukten) oder zur Charakterisierung von Polymeren. Bestimmung von M bzw. Mm: Gas- bzw. Dampfdichtemessung; Gefrierpunkterniedrigung (Kryoskopie) und Siedepunkterhöhung (Ebullioskopie) osmotischer Druck usw.
Molvolumen
Ein Mol aller Gase nimmt im Normzustand ein Volumen von 22,4 l ein.
Molybdänglanz
Molybdänerz, das hauptsächlich in Nordamerika und Norwegen vorkommt. Seine Formel lautet MOS2
Monazit
Ein in den südnorwegischen Granitpegmatiten vorkommendes Lanthanoidmineral mit der Formel (Ce,Th)[(P,Si)O4]
Monazitsand
Hat die gleiche chemische Formel wie Monazit. Der Unterschied zu Monazit besteht darin, dass sich der Monazitsand in sog. sekundären Ablagerungen das Monazit sehr viel stärker angereichert ist , als in den primären Monazitlagerstätten. Deshalb eignet sich Monazitsand besser für die industrielle Weiterverarbeitung.
Monellin
Zuckerersatzstoff
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