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Replikationsstartpunkt
Replikationsstartpunkt ist die Nucleotidsequenz, an der die DNA-Synthese initiiert wird. Auch Replikationsursprung, origin of replication oder ori genannt.
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Reportergen
Reportergen ist ein Gen, das ein leicht nachweisbares Produkt codiert. Reportergene setzt man zum Beispiel ein, um festzustellen, ob ein bestimmtes DNA-Konstrukt erfolgreich in eine Zelle, ein Organ oder ein Gewebe eingeführt wurde.
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Repression
Inhibition der Transkription, indem die RNA-Polymerase daran gehindert wird, an die Transkriptionsinitiationsstelle zu binden; ein reprimiertes Gen ist "abgeschaltet".
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Repressor
Repressor ist ein Protein, das an den Operator- oder den Promotorbereich eines Gens bindet und dessen Transkription verhindert, indem es die Bindung der RNA-Polymerase blockiert.
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Repulsion
Der Phasenzustand, in dem eine dominante und eine rezessive Version zweier verschiedener Gene auf demselben Chromosom vorliegen. Auch trans-Konfiguration genannt.
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Restriktionsendonuclease (Typ II)
Ein Enzym, das eine spezifische doppelsträngige DNA-Sequenz erkennt und die Phosphodiesterbindungen zwischen bestimmten Nucleotiden in beiden Strängen spaltet.
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Restriktionsfragment-Längenpolymorphismus
Das verbreitete Auftreten von Längenunterschieden gewisser DNA-Fragmente, die bei der Spaltung mit einer Typ-II-Restriktionsendonuclease entstehen. Die Unterschiede bei den Fragmentlängen beruhen darauf, dass eine oder mehrere spezifische Restriktionserkennungsstellen vorhanden sind oder fehlen. Im Anschluss an die gelelektrophoretische Trennung der DNA-Fragmente erfolgt der Nachweis durch Hybridisierung mit DNA-Sonden. Auch RFLP abgekürzt.
Detailiert: Restriktionsfragment-Längenpolymorphismus
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